Alles kann nichts muss – Warum du in Wahrheit immer die Wahl hast

Gehörst du auch zu den Menschen, die glauben, sie könnten nicht anders? Sie müssten die Dinge tun, die sie machen. Sie hätten schlicht weg keine andere Wahl? Dann ist es höchste Zeit, dass du mit meinem Grundsatz vertraut wirst, der da lautet: Alles kann nichts muss.

Vor einigen Jahren habe ich mich mal mit einer Ärztin unterhalten, die mit ihrem Beruf unzufrieden war. Sie hätte eigentlich gerne eine Schneiderlehre gemacht um kreativer zu arbeiten als es ihr im Arztberuf möglich war.

Als ich sie gefragt habe, was sie denn davon abhält, ihren Beruf zu wechseln, antwortete sie ziemlich gereizt: „So einfach ist das ja alles nicht.“

Und als ich ihr dann versuchte zu erklären, dass es im Endeffekt doch so einfach ist, entgegnete sie nur, dass ich naiv wäre und die Welt viel komplizierter sei und beendete das Thema.

Du hast die Freiheit zu wählen, wie du Leben möchtest

Alles kann nichts muss - Glücksdetektiv

Du bist frei!

So oder so ähnlich spielen sich solche Unterhaltungen übrigens häufig ab.

Wenn man versucht Menschen zu sagen, dass es möglich ist, glücklich zu sein und ein schönes Leben zu führen, dann hört man sehr häufig: „du bist doch naiv“.

Oder: „Was du sagst, geht doch an den Lebensrealitäten vorbei.“ „Das Leben ist nicht so einfach.“ „Es gibt nun mal Dinge, die wir tun müssen.“ „Nicht jeder ist so frei wie du und kann sich sein Leben einfach so gestalten.“

Das stimmt. Nicht alle Menschen können das.

Aber wenn du in Deutschland lebst, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass du es doch kannst.

Ich glaube, dass eine der absolut wesentlichsten Grundweisheiten im Leben die folgende ist:

Du hast die Freiheit zu wählen, wie du Leben möchtest.

Nicht umsonst habe ich diesen Satz gleich zu Beginn in meinem Manifest verewigt.

Und wenn du mir jetzt 5 Minuten deiner kostbaren Zeit schenkst, dann erkläre ich dir gerne, warum das überhaupt nicht naiv ist, sondern die schlichte (und sehr befreiende) Wahrheit:

Was musst du im Leben eigentlich wirklich tun?

Alles kann nichts muss - Glücksdetektiv

Du entscheidest, wie du Leben willst!

Es gibt einen Spruch der lautet:

Müssen tut man eigentlich gar nichts – außer sterben„. Alles andere ist demnach deine freie Wahl.

Irgendein Naseweis wird jetzt sicher sagen: Hä… stimmt doch gar nicht. Wir müssen mindestens atmen oder essen und trinken.

Nein. Müssen wir nicht.

Atmen ist zwar ein Reflex, aber du kannst ihn auch unterdrücken oder dich mutwillig in eine Situation bringen, in der du nicht mehr Atmen kannst. Du kannst dich also dafür entscheiden, nicht zu atmen. Alles was dann passiert ist, dass du stirbst.

Also ja: sterben musst du. Atmen nicht.

Das ist jetzt natürlich ein sehr harsches Beispiel (und ich möchte niemanden ermuntern, mit dem Atmen aufzuhören).

Aber die Lektion dahinter ist sehr wertvoll.

Abgesehen vom Sterben, musst du wirklich gar nichts tun, wenn du es nicht willst.

Deine Entscheidungen bestimmen dein Leben

Alles kann nichts muss - Glücksdetektiv

Befreie dich von deinen Fesseln!

Ich sehe es immer wieder…. So viele Menschen sind davon überzeugt, dass sie etwas tun müssen. „Aber ich muss doch…“ , „ich kann doch nicht einfach…“, „das ist nun mal so“ etc.

Wenn du so denkst, nimmst du dir selbst die Möglichkeit, dein Leben zu gestalten.

Du machst dich zum Opfer deiner Umstände. Du wirst zum Spielball der Gezeiten und lässt dich hilflos in die eine oder andere Ecke treiben.

Du wirst ohnmächtig.

Handlungsunfähig.

Starr.

Und dieses Gefühl der erlernten Hilflosigkeit ist eine der größten Triebfedern um depressiv zu werden.

Denn was passiert, wenn du glaubst, immer tun zu müssen und nicht frei wählen zu können?

Du resignierst!

Ganz genau.

Irgendwann gibst du einfach auf.

Ich möchte dich ermutigen, dass NICHT zu tun.

Gib nicht auf!

Du bist nicht hilflos!

Du bist nicht Opfer deiner Umstände!

Du bist Entscheider deines Lebens!

Denn deine bisherigen Entscheidungen haben dich dorthin geführt, wo du jetzt bist.

Das hörst du vielleicht nicht gerne. Denn was, wenn du mit deinem jetzigen Leben unzufrieden bist? Bist du dann etwa selbst schuld daran?

Da sagst du dir doch viel lieber: „da kann ich nichts daran ändern. Das ist halt so. Ich muss ja, wegen …. (der Kinder, dem Haus, meiner Eltern, dem Nachbarn, der Umstände).

Das verstehe ich.

Und mein Ziel ist es auch überhaupt nicht, dich zu verletzen oder anzugreifen. Im Gegenteil: ich möchte dir ein unglaublich mächtiges Werkzeug an die Hand geben.

Und dieses Werkzeug ist die Erkenntnis, dass du dich selbst entschieden hast so zu leben.

Das bedeutet nämlich auch, dass die Entscheidungen, die du heute fällst, bestimmen, wie es dir in Zukunft gehen wird.

Alles kann nichts muss

Alles kann nichts muss - Glücksdetektiv

Dein freier Wille!

Im Grunde ist alles, was wir tun oder nicht tun, letzten Endes „freiwillig“. Nehmen wir die Ärztin aus dem Beispiel, die meinte, sie kann ja nicht einfach so ihren Beruf wechseln.

Warum kann sie das nicht? Aus dem Stegreif fallen mir folgende Gründe ein:

  • Sie hat ca. 7 Jahre ihres Lebens in dieses aufwendige Medizin-Studium gesteckt
  • Sie verdient gutes Gehalt durch ihren Job
  • Sie bekommt viel Anerkennung als Ärztin
  • Sie hat eine sichere Berufsperspektive, da Ärzte immer gebraucht werden
  • Sie hat sich an einen gewissen Lebensstandard gewöhnt

Für die Ärztin resultieren diese Gründe alle in einen Entschluss: ich kann nicht so einfach meinen Beruf wechseln. Ich muss als Ärztin weiterarbeiten, auch wenn ich gerne etwas anderes tun würde.

Die Wahrheit ist aber die, dass sie sich entscheidet, in ihrem Beruf weiterzuarbeiten und zwar, weil:

  • Sie nicht möchte, dass die vergangenen 7 Jahre ihres Studiums verschenkt waren
  • Sie Angst vor dem finanziellen Ruin hat und ihren Lebensstandard nur ungern aufgeben möchte
  • Sie die Sicherheit schätzt und
  • sie sich vor den Reaktionen der Anderen fürchtet, wenn sie ihren anerkannten Beruf aufgibt

Das ist alles kein Problem und von mir aus kann sie das gerne machen.

Aber sie sollte sich bewusst machen, dass sie sich freiwillig für diesen Weg entschieden hat.

Sie bleibt nicht Ärztin, weil sie aus welchen Gründen auch immer „muss“.

Sie arbeitet weiterhin als Ärztin, weil sie nicht auf die Vorteile verzichten möchte und diese anscheinend schwerer wiegen als der Wunsch, etwas anderes zu machen.

Es ist ihr freier Wille als Ärztin zu arbeiten.

Raus aus der Opferrolle

Alles kann nichts muss - Glücksdetektiv

Alles kann nichts muss – Du entscheidest!

Genau wie die Ärztin hast auch du jederzeit die Möglichkeit dein Leben zu ändern. Aber das hat natürlich bestimmte Konsequenzen. Du allein wägst ab, ob du diese tragen willst oder nicht.

„Tu was du willst – aber nicht, weil du musst.“ – Buddha

Vielleicht fragst du dich gerade, ob es wirklich so einen großen Unterschied macht, „ich entscheide mich..“  oder „ich möchte“ statt „ich muss“ zu sagen.

Das macht es. Weil es dich aus der Opferrolle herausholt.

Sobald du akzeptierst, dass dein Leben eine Konsequenz deiner Entscheidungen ist, kannst du:

  • dein Leben ändern, indem du ab jetzt andere Entscheidungen fällst oder
  • deinen Frieden mit deiner jetzigen Situation schließen, weil du es so möchtest.

Auf jeden Fall nimmst du dein Leben selbst in die Hand. Und das ist eine wichtige Voraussetzung um glücklich zu sein.

Du übernimmst Verantwortung für dein Leben. Niemand zwingt dich zu irgendwas. Alles kann nichts muss eben.

Es ist dein Leben. Und du triffst hier die Entscheidungen.

18 Kommentare
  • Kerstin
    schrieb um 10:17h, 21 September Antworten

    Danke für den tollen wahren Artikel.
    Ich dachte auch gleich „Aber ich muss ja schließlich so viel arbeiten, weil….“ Dann hab ich weitergelesen – und es stimmt:
    Ich will die große Wohnung behalten, auch wenn ich jetzt seit kurzem alleinerziehend bin und ich will nicht auf staatliche Unterstützung angewiesen sein, also ist es gut, dass ich drei Jobs habe die sich auch noch gut mit den Hort- und Kindergartenzeiten vereinbaren lassen 🙂

    Danke für diese Erkenntnis!

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 15:53h, 23 September Antworten

      Gerne Kerstin!
      Drei Jobs klingt aber nach ganz schön viel…

  • Carmen
    schrieb um 10:55h, 21 September Antworten

    du hast in allen Punkten so recht. Wir selber sind es die entscheiden was wir tun, entsprechend haben wir auch die Wahl. Witzig das manche Menschen die Eigenverantwortung abschieben. Wenn ihnen das klar waere wuerden sie
    bestimmt geschockt.

    kennst du das Gedicht von Frederike Frei

    zahme Voegel singen von der Freiheit
    wilde Voegel fliegen

    in diesem Sinne
    herzliche Gruesse Carmen

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 15:56h, 23 September Antworten

      Liebe Carmen,

      vielen Dank für deinen schönen Kommentar!
      Ich glaube, es ist eine Tatsache, die wir einfach sehr schnell vergessen. Wir sind so mit den Dingen beschäftigt, die erledigt werden „müssen“, dass wir gar nicht mehr sehen, dass wir uns selbst das so ausgesucht haben.

      Schönes Gedicht!

      Liebe Grüße,
      Katharina

  • Celine
    schrieb um 10:45h, 22 September Antworten

    Sein Leben umzukrämpeln weil man es nicht mag so wie es ist, ist leichter gesagt als getan. Ich befinde mich selbst in einer Situation in meinem Leben, in der ich einfach nicht zufrieden bin. ich würde gerne alles anders machen. Nur weiß ich eben nicht WIE anders. Anders, ja. Aber auf welche Art? Es gibt wie ich das finde ZU viele Dinge die ich gerne ausprobieren würde (was den Beruf angeht). Aber stattdessen sitze ich jeden Tag im Büro an meinem Schreibtisch und ärgere mich darüber, dass ich nichts von der Welt sehen kann. Doch ich habe zu sehr Angst vor den Konsequenzen wenn ich meinen Job kündige. Ist es nicht einfacher in einer Welt zu leben, in der andere die Entscheidungen für dich treffen? In der du dir keine Gedanken darüber machen musst was du willst, weil du das machst was andere wollen? So musst du keine schweren Entscheidungen treffen und kannst einfach tun, was andere dir auftragen. Es ist schwer Entscheidungen zu treffen wenn du nicht wirklich weißt was du willst.

    Liebe Grüße

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 16:04h, 23 September Antworten

      Liebe Celine,

      einfacher ist es sicherlich wenn wir anderen die Entscheidungen überlassen.
      Aber ist es auch schöner oder besser für uns? Das Gefühl selbstbestimmt handeln zu können ist eines unserer wichtigsten Grundbedürfnisse. Es heißt nicht, dass du komplett unabhängig sein musst. Es heißt nur, dass wir Menschen danach streben, eigene Entscheidungen fällen zu können und wenn wir dazu in der Lage sind, sind wir nachweislich glücklicher.

      Wenn dir das Entscheidungen fällen Angst macht, versuch es doch einmal mit ganz kleinen Schritten:
      Es muss ja nicht gleich die Kündigung sein. Überlege dir, was du sonst noch tun könntest, dass dich deinen Träumen ein Stück näher bringt.
      Vielleicht hilft ja auch dieser Artikel dabei: http://www.gluecksdetektiv.de/leben-aendern-leicht-gemacht-mit-5-schritten-in-ein-neues-leben/

      Liebe Grüße,
      Katharina

  • seinswandel
    schrieb um 21:25h, 22 September Antworten

    Genau genommen müssen wir nicht sterben, wir tun es einfach. Es passiert, es tritt irgendwann ein. Davon abgesehen gehe ich aber voll mit. Das ist letztlich die Essenz von Freiheit, volle Verantwortung für das eigene Leben übernehmen, raus aus der Opferrolle („aber ich kann doch nicht…“). Das ist unbequem und macht Angst. Zumindest ging es mir so. Ich habe nicht von einem Tag auf den anderen alles geändert, sondern es ist eine längere Entwicklung, aber es gibt immer wieder diesen Punkt der Entscheidung, einen Schritt zu wagen.
    Heute frage ich mich viel öfter: Wofür will ich das tun? Ist mir das wirklich so wichtig?
    Welches Risiko bin ich bereit einzugehen, damit mein Leben nicht pure Schadensbegrenzung bleibt und Träume nie gelebt werden?
    Hinter diesem Müssen liegen oft tief verinnerlichte Glaubenssätze, z.B.: „Ich muss meine Pflicht tun, sonst bin ich nichts wert“.
    Liebe Grüße,
    Steven

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 16:09h, 23 September Antworten

      Ganz genau lieber Steven.
      Das beste, was du tun kannst, ist deine Entscheidungen öfters mal zu hinterfragen und zu überlegen, für wen oder was du etwas tun willst und warum.

      Grüße,
      Katharina

  • Entscheidungen treffen (1/2) – Wie du dich immer richtig entscheidest | grenzenlosgelassen
    schrieb um 08:35h, 30 September Antworten

    […] Hinterfrage nicht, ob deine Entscheidung vielleicht falsch war. Entscheide dich einfach für eine neue Alternative, die dir in diesem Augenblick besser gefällt. Und wenn dir diese irgendwann nicht mehr gefällt, entscheide dich neu. Du hast immer eine Wahl. […]

  • David
    schrieb um 18:57h, 27 Oktober Antworten

    Sorry, dass ich mal wieder den Quoten-Skeptiker mache, aber dem möchte ich gerne folgende Erkenntnis entgegenhalten:

    Umso mehr ich tue was ich will, passieren Dinge, die ich nicht will.

    Ich bin zwar nicht Buddha, aber ich hab lange genug so gelebt 😉

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 16:40h, 28 Oktober Antworten

      Hallo David,

      den Quoten-Sketipker muss es ja auch geben 🙂
      Ich sehe nur nicht, dass deine Erfahrung meiner Aussage widerspricht.
      Ob danach gutes oder schlechtes passiert hängt sicherlich auch davon ab, was du willst aber nicht davon, dass du die freie Wahl hattest diesen Weg zu gehen…

      LG, Katharina

  • Thomas
    schrieb um 16:38h, 03 März Antworten

    Liebe Katharina,

    nach der Lektüre dieses Postings bin ich mal wieder völlig baff! Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich Dich vollkommen unterschätzt habe. Je mehr ich von Dir kennenlerne, desto mehr überraschst Du mich.

    Als ich Dich das erste Mal gesehen haben, war ich wie erschlagen von Deiner atemberaubenden Schönheit (und bin es immer wieder). Nachdem ich von Dir Deinen beruflichen Werdegang erfahren habe (YouTube), habe ich nur gedacht, wie kann ein solch göttliches Wesen, mit so einem Lebenslauf überhaupt wissen, wie das Leben von normalen Menschen funktioniert? Menschen Wege zum Glücklichsein zu vermitteln ist das eine, aber das Leben, der überwältigenden Mehrheit der Menschen zu kennen und zu fühlen, ist etwas ganz anderes.

    Und jetzt wieder so ein Beitrag mitten aus dem Leben. Wie oft habe ich in meinem Leben haargenau die gleichen Gegenargumente gehört, wie Du sie hier schilderst. Wie oft werden meine „Vorträge“ über das Leben belächelt oder ich werde sogar angefeindet. Wie oft höre ich, „Du hast ja nur Glück gehabt“ oder „wenn es so einfach wäre, würde es ja jeder machen“. Gerade am vergangenen Wochenende habe ich mich wieder auf eine dieser fruchtlosen Diskussionen eingelassen, bei denen ich am Ende alleine gegen alle stehe. Und alle nur verwundert den Kopf über mich schütteln. Einer meiner Bekannten hat mir sogar ernsthaft erzählt, dass man sich Sorgen um mich macht, und man sich in meinem Bekanntenkreis über meine „verrückten“ Ideen unterhält. Wie oft höre ich, „denkst du auch mal an Deine Familie?“.

    Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur sagen, alles was Du hier beschreibst, alles was Du schilderst, reflektiert das wahre Leben. Natürlich ist es einfacher zu jammern, und andere für seine Misere verantwortlich zu machen. Aber letztendlich leben wir das Leben, für welches wir uns entschieden haben.

    Ich habe lange überlegt, ob ich das Recht habe, so zu schreiben, und ob ich meinen Kommentar überhaupt posten soll. Aber da ich in der Regel, sage was ich denke, und ich mich dann freier fühle, habe ich mich, auch wenn es egoistisch ist, dafür entschieden.

    Wenn Du Dich von mir unangenehm angesprochen fühlst, möchte ich mich dafür entschuldigen!

    Liebe Grüße und viel Glück!
    Thomas

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 21:16h, 03 März Antworten

      Lieber Thomas,

      ich fürchte, dass du mich etwas zu sehr verherrlichst, aber ich freue mich natürlich, wenn dich meine Beiträge ansprechen.

      Ich habe diese müßigen Diskussionen auch geführt und weiß genau, wie frustrierend sie sich anfühlen können…

      Grüße,
      Katharina

  • Glücklich werden ist möglich: meine Geschichte! - Glücksdetektiv
    schrieb um 17:31h, 13 Mai Antworten

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    […] bin mir selbst nicht ganz sicher, woher wir den Glauben nehmen bestimmte Dinge tun zu müssen. Und ich möchte weiß Gott nicht die hundertste Person sein, die dir sagt, wie du richtig lebst […]

  • Shadowrose
    schrieb um 12:32h, 24 Oktober Antworten

    Hallo Katharina!

    Es stimmt, daß man immer die Wahl hat. Deshalb muß ich auch immer grinsen, wenn ich jemanden mit einem Anarchie-Anstecker herumlaufen sehe (vorausgesetzt natürlich, derjenige meint es auch so und trägt es nicht bloß als modisches Accessoir). Wir leben schließlich in ständiger Anarchie. Stimmt nicht? Was ist denn mit unseren Gesetzen? Nun, wir haben auch immer die Wahl, ob wir uns an diese halten oder nicht. Und sie machen die Konsequenzen vorhersehbarer, wenn wir uns für die eine oder andere Richtung entscheiden.

    Aber ich kann auch diejenigen gut verstehen, die dennoch „aber ich kann doch nicht…“ sagen, weil unsere Wahlfreiheit oftmals nur die Wahl des kleineren Übels ist. Wenn man besonders häufig mit Situationen konfrontiert ist, in denen die Wahlalternativen ähnlich schlecht und nicht wirklich das, was wir wollen, sind, fühlt man sich schnell trotz der eigenen Entscheidung als Opfer. Immer nur die eigene Einstellung zur Situation zu ändern, weil das Ändern der Situation nicht hinhaut, macht auf Dauer auch nicht glücklich. Wie geht man denn am besten damit um?

    LG, Shadowrose

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 10:47h, 26 Oktober Antworten

      Ein toller Kommentar, danke dir!
      Tja, wie macht man das? Ich verweise in meinem E-Mailkurs „Aufbruch ins Glück“ darauf, dass es immer zwei Möglichkeiten zur Änderung gibt:
      a) Wir verändern die Situation oder
      b) Wir verändern unsere Einstellung dazu.

      Ich glaube, dass wir nicht gut beraten sind, wenn wir uns nur auf einen Weg versteifen. Versuchen wir immer nur die Umstände zu ändern, kämpfen wir womöglich gegen Windmühlen, weil nie alles stimmen wird (wir nehmen uns ja immer mit…).
      Versuchen wir hingegen immer nur unsere Einstellung zu ändern, laufen wir Gefahr auch schlimme Situationen „auszuhalten“, weil wir sie uns schönreden.

      Die Kunst besteht darin beide Wege einzusetzen, also in jeder Situation zu überlegen: Welche Optionen habe ich? Und dann ggf. beide auszuprobieren.

      LG, Katharina

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