„Eigentlich wär ich gern … Wie Sie Ihre Talente zum Traumjob machen“ von Beate Westphal

Heute stelle ich dir einen praktischen Ratgeber vor, der dir bei der Suche nach deinen Talenten, Interessen und Stärken behilflich sein kann.

Über die Autorin

Beate Westphal

Beate Westphal

Beate Westphal ist Keksunternehmerin und Traumjobdetektivin. Doch das war sie nicht immer. In der DDR war sie zunächst als Sportlehrerin tätig. Danach studierte sie Wirtschaftswissenschaften, Kultur- und Medienmanagement. 1998 machte sie sich schließlich selbstständig und vereinte ihre größten Leidenschaften und Talente zu ihrem Traumberuf. Seither bäckt und vertreibt sie Kekse in Berlin und hilft in ihrem Talentcafé Ratsuchenden bei der Suche nach ihren Traumjobs.

Über das Buch

Das Buch ist in drei Teile gegliedert: in einem Einleitungsteil geht es zunächst darum, warum es so schwierig ist, den richtigen Job zu finden. Der Hauptteil des Buches ist der Durchführung der Detektivmethode gewidmet, mit deren Hilfe man seinem Traumjob näher kommen soll. Durch die Beantwortung von 9 Detektivfragen geht man u.a. seinen Kompetenzen, seinen Stärken, Interessen und Motiven auf den Grund.

Dabei wird jede der 9 Detektivfragen mit Hilfe mehrerer kleinerer Übungen bearbeitet. Da wird u.a. gefragt, wie die Umgebung geschaffen sein muss, in der man aufblüht, wofür man bekannt sein möchte, mit wem man gerne einmal für einen Tag tauschen möchte, wie hoch der Verdienst sein sollte und was einem generell Freude bereitet. Am Ende gilt es, die Antworten zu analysieren, Gemeinsamkeiten herauszufiltern, erste Traumjobs zu definieren und diese dann auf ihre Praktikabilität und Tauglichkeit zu überprüfen.

Im Schlussteil stellt Beate Westphal noch einige ausgewählte Zeitmanagement-Tricks, wie den 100 Tagesplan vor, mit dessen Hilfe man größere Ziele über einen Zeitraum von 3 Monaten in kleinere Teilziele unterteilen kann.

Das gewisse Etwas

Das Buch ist sehr locker und verständlich geschrieben. Fachbegriffe kommen gar nicht erst vor. Interessant sind die kleinen Einblicke in die Traumjobsuche einiger ausgewählter Gäste ihres Talentcafés. Da erfährt man von der unzufriedenen Hausverwalterin, die schließlich einen Onlineshop für Regensachen entwickelt, von einer gehetzten Grafikerin, die sich zur Ergotherapeutin umschulen lässt und von einem Lackierer, der eigentlich Erzieher sein möchte.

Das Highlight des Buches sind aber auf jeden Fall die zahlreichen kleinen Übungen und Aufgaben im Rahmen der Beantwortung der 9 Detektivfragen. Fragen wie „Welche Themen sind in ihrem Bücherregal vertreten?“ oder „Welche Art von Kleidung tragen Sie am liebsten?“ mögen zwar einfache Fragen sein, um den eigenen Interessen auf die Schliche zu kommen, aber sie sind ein wirklich guter Ausgangspunkt.

Fazit

Wer die Fragen ehrlich beantwortet und der Suche etwas Zeit gibt, kann hier sehr hilfreiche Erkenntnisse über die eigenen Vorlieben und Stärken gewinnen. Und selbst wenn am Ende des Buches noch immer kein klares Bild über den perfekten Traumjob existiert, weiß man nach der Lektüre von Frau Westphal auf jeden Fall mehr über sich als vorher. Und das kann man nicht von vielen Büchern behaupten.

Glücksdetektiv sagt: smileysmileysmileysmileysmiley

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