Gelassener werden: so habe ich es geschafft + 5 Tipps zur Soforthilfe

Machst du dir oft unnötig Stress, gerätst leicht in Panik und verurteilst dich dafür, wenn mal etwas nicht so gut läuft? Wahrscheinlich schon, oder? Hier zeige ich dir, wie ich gelassener geworden bin und wie auch du es schaffen kannst.

Warum du gelassener werden solltest

gelassener werden - GlücksdetektivIch bewundere diese Menschen, die nichts erschüttern kann. Die immer einen kühlen Kopf bewahren, sich nicht aus der Ruhe bringen lassen und das Leben so nehmen, wie es kommt.

Diese Menschen hört man nie jammern und klagen. Für sie geht nicht die Welt unter, wenn sie mal nicht im besten Licht erscheinen.

Sie sind stark genug um auch Misserfolge wegzustecken und glauben trotzdem weiterhin an sich.

Weißt du, was diese Menschen auszeichnet? Sie verfügen über Gelassenheit.

Unter Gelassenheit verstehen wir innere Ruhe und Ausgeglichenheit.

Und wer so durchs Leben geht, der tut ungemein viel für seine Lebensqualität und Gesundheit.

Warum?

Weil gelassene Menschen mit allen Anforderungen des Lebens umgehen können.

Sie lassen sich nicht so sehr stressen. Das bedeutet, dass sie ihre Körper nicht in ständige Alarmbereitschaft versetzen und deswegen erleben sie auch weitaus seltener Panikattacken oder Herzinfarkte.

Klingt gut; nicht wahr?

Aber was genau muss man haben, um gelassen zu sein?

gelassener werden - GlücksdetektivWenn du dich nicht von jedem kleinen bisschen aus der Ruhe lassen bringen willst, dann brauchst du ein starkes Fundament. Wie ein Baum brauchst du dicke und feste Wurzeln, die tief in die Erde reichen und deswegen jedem Sturm standhalten können, selbst wenn die Blätter schon davon flattern.

„Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen sondern unsere Sicht der Dinge“

Auf uns Menschen angewandt bedeutet das, dass sich gelassene Menschen durch folgendes auszeichnen:

  • Selbstwertgefühl: sie wissen, dass sie gute und liebenswerte Menschen sind
  • Kompetenzerfahrung: sie haben schon so einiges in ihrem Leben gemeistert
  • Ein Gefühl von Kontrolle: sie wissen, dass sie nicht Spielball des Lebens sind sondern Einfluss auf ihre Umwelt ausüben können
  • Zuversicht: sie sind überzeugt, dass, egal was passiert, es schon irgendwie gut ausgehen wird
  • Fehlertoleranz: sie tun was sie können, kennen aber auch ganz genau ihre Grenzen

Die Entdeckung meiner inneren Gelassenheit

gelassener werden - GlücksdetektivFrüher habe ich mir extrem viele Sorgen gemacht. Heute, so meine ich, sorge ich mich weitaus weniger als andere Menschen. Ich bin gelassener geworden.

Aber wie ist es dazu gekommen?

Ich habe mich ziemlich viel getraut in meinem Leben. Und mit jeder dieser Erfahrungen habe ich festgestellt, dass alles schon immer irgendwie geht. Der wichtigste Lehrmeister für diese Erkenntnis waren meine unzähligen Reisen.

Denn wer reist, der erlebt so einiges.

Immer passiert irgendetwas.

Immer!

Du kannst dir im Vorfeld gar nicht so viel ausmalen, wie dann tatsächlich passieren kann. Hier ein kleiner Auszug davon, was ich auf meinen Reisen schon erlebt habe:

  • Erster Tag alleine in Australien, zwei Tage vor Praktikumsbeginn. Nach 20 Flugstunden werde ich vor der Unterkunft abgesetzt, in der ich die nächsten 3 Monate leben wollte und siehe da: die Adresse existiert nicht. Man hat versucht, mich zu betrügen. Aber das hilft mir jetzt auch nicht weiter. Also: Ab ins Taxi und ein Übergangshostel suchen.
  • Philippinen: das Schnorcheln mit Walhaien hat mich meinen letzten Cent gekostet und weit und breit gibt es keine Möglichkeit Geld abzuheben. Nicht einmal in der nächsten Stadt, zu der mich ein Busfahrer netterweise gratis bringt. Hilft alles nix: zurück in meine Ausgangsstadt, zu dem einen ATM, den es gibt, Busfahrer bezahlen und Reise am nächsten Tag fortsetzen.
  • Washington D.C.: ich bin im Smithsonian Museum für Naturgeschichte als plötzlich um mich herum alles anfängt zu wackeln. Ein Erdbeben der Stärke 6. Panik bricht aus. Die Menschen verlassen fluchtartig das Museum. Draußen kreisen Helikopter um das Washington Monument. Die Gegend wird weitläufig gesperrt. Für ca. zwanzig Minuten weiß niemand, ob das berühmte Wahrzeichen einstürzt. Aber nichts passiert. Alles ist noch einmal gut gegangen und auch wenn die Museen für den Rest des Tages geschlossen bleiben, wurde niemand ernsthaft verletzt.
  • Ankunft Bangkok, kurz bevor ich einen Bus in den Norden besteigen will. Die Fluggesellschaft hat mein Gepäck verloren. Also Zahnbürste beim Straßenhändler kaufen und zwei Tage bei 30°C in denselben Klamotten verbringen.

Reisen verlangen einiges von dir ab.

Du musst dich durchschlagen. Und zwar alleine am anderen Ende der Welt und in einer fremden Zeit- und Klimazone. Du musst mit fremden Menschen in fremder Sprache reden und mit fremder Währung bezahlen.

Aber egal was war: ich bin damit fertig geworden!

Und das ist die wichtigste Erkenntnis, die ich daraus gelernt habe: ich komm schon klar!

Mehr noch: ich hab eine fantastische Zeit!

Was auch passiert, es gibt nichts, womit ich nicht fertig werden kann.

So kannst du gelassener werden

gelassener werden - GlücksdetektivWenn du auch gelassener werden möchtest, dann kann ich dir nur ans Herz legen zu reisen. Und zwar so, wie ich es gemacht habe. Besorg dir einen Hin- und Rückflug und das war es. Den Rest siehst du vor Ort.

Wenn du nichts im Vorfeld planst, musst du offen für alles sein. Du lässt dich jeden Tag aufs Neue überraschen. Du wirst sehen, wo dich der Wind hin weht. Und du wirst garantiert feststellen, dass du zurechtkommst; dass alles schon immer irgendwie klappt.

Was aber, wenn dir das alles nichts ist und du keine Lust aufs Reisen hast?

Das kannst du unternehmen, falls du mal wieder den Kopf verlieren solltest:

  1. Auf den Atem konzentrieren: Dein erster Schritt sollte immer sein, deine Atmung wieder in den Griff zu kriegen. Wenn wir nämlich unter Stress und Druck geraten, beschleunigt sich unsere Atmung und signalisiert dem Körper somit Gefahr, Anspannung, Angst. Atme deswegen ein paar Mal ganz bewusst ein und aus. Das wird deine Atmung wieder verlangsamen und deinen Körper entspannen und schafft so die Voraussetzung für alle nachfolgenden Schritte.
  2. Klar machen, dass du nicht alleine bist: Auch wenn es sich gerade so anfühlt, du bist garantiert nicht der erste Mensch, dem das hier passiert. Andere waren mit dem gleichen Problem konfrontiert und haben es auch schon geschafft. Und wenn sie es können, kannst du es auch. Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du dein Umfeld (oder das Internet) natürlich auch direkt befragen, wie sie damit umgegangen sind.
  3. Zuversicht schöpfen: Wahrscheinlich fühlst du dich gerade ganz klein und hilflos. Bist du aber nicht und das ist auch nicht das erste Mal, dass du vor einer Herausforderung stehst. Erinnere dich daran, was du in deinem Leben schon alles gemeistert hast. Bestimmt gab es schon mal kritische Phasen, Herausforderungen und Hürden und du hast sie erfolgreich überstanden oder? Eben. Und das schaffst du auch.
  4. Perspektive wechseln: Wenn du absolut nicht weiter weist, lohnt sich ein Perspektivwechsel. Was würdest du einem Freund raten, wenn er in deiner Situation wäre? Für andere fallen uns ja oft ganz gute Ratschläge ein, während wir für unser eigenes Leben blind sind. Mit diesem Tipp kannst du dich selbst austricksen und deinen Blick für mögliche Problemlösungen öffnen.
  5. Aktiv werden: Handle. Mach irgendwas. Auch wenn du noch nicht sicher bist, dass es die beste Wahl ist. Sobald du ins Handeln kommst, verlässt du deine Opferrolle. Und von da aus kann es nur besser werden.

Letztendlich gilt natürlich auch: je mehr du dich traust und je mehr du riskierst und dabei erlebst, dass die Welt nicht untergeht, desto gelassener wirst du werden und desto mehr wirst du die Erkenntnis für dich verinnerlichen: egal was passiert, ich komm schon klar!


 

Dieser Artikel ist inspiriert von Christoph von jakobsweg-kuestenweg, der im Rahmen seiner Blogparty von mir wissen wollte, welche Reisebekanntschaft mich am meisten geprägt hat.

Nun Christoph, hier ist meine Antwort. Die Bekanntschaft, die mich auf all meinen Reisen am meisten geprägt hat, ist keine Person, sondern die Entdeckung meiner eigenen Gelassenheit!

Hat dir das Reisen auch dabei geholfen, gelassener zu werden? Was glaubst du, ist nötig, damit wir gelassener werden können?

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16 Kommentare
  • Steph
    schrieb um 12:33h, 22 Juni Antworten

    Hi Katharina,

    ein wirklich toller Artikel aus dem ich ganz viel für mich mitnehmen kann. Danke dafür! Ich reise im November nach Hawaii und bin gespannt, was mich da erwartet. Das meiste ist zwar geplant, aber selbst wenn man schon weiß, wo man schläft – auf Reisen passiert tatsächlich immer jede Menge. Besonders werde ich mir den Tipp mit dem Atmen und Zuversicht schöpfen zu Herzen nehmen.

    LG Steph

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 13:36h, 22 Juni Antworten

      Liebe Steph,
      uiii, Hawaii. Da bin ich aber neidisch… ich will schon lange mal nach Hawaii 🙂
      Wünsche dir ganz viel Freude und eine super Zeit dort drüben. Du kannst ja mal berichten, ob dir die Tipps geholfen haben, mit den kleineren und größeren Reisekatastrophen umzugehen.

      LG, Katharina

  • Akalia
    schrieb um 20:25h, 22 Juni Antworten

    Hallo, beim Reisen gelassen zu sein ist ja easy… aber im Job, wo man den Ruf verlieren kann und damit die Chance eine Stelle zu finden? Vor allem in Branchen, wo jeder jeden kennt… ?

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 14:00h, 23 Juni Antworten

      Ja, genau das ist der Knackpunkt: die neu gewonnene Gelassenheit auch auf den Alltag zu übertragen.
      Und das ist überhaupt nicht leicht. Aber auch hier gilt: je mehr man riskiert und sich traut, desto überzeugter wird man, dass es schon immer irgendwie klappt.
      Ich habe z.b. zweimal meinen Job gekündigt, bevor ich etwas anderes hatte. Ich habe mich also auch fernab vom Reisen etwas getraut…

      Aber ich würde gar nicht behaupten, dass das für jeden das Richtige ist. Zumal es davon abhängt, wo du hin willst, was du für Ziele hast, inwiefern du dir damit schaden könntest etc.

      Es ist allerdings auch Fakt, dass wir uns grundsätzlich zu viele Sorgen machen und vieles überdramatisieren, was in Wirklichkeit gar nicht so schlimm wäre.

      Ich kann dir nur raten, mal in Ruhe aufzuschreiben, was alles passieren könnte und was wahrscheinlich passieren würde. Und denk immer daran: nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

  • rea
    schrieb um 03:19h, 01 Juli Antworten

    Hi. Bon zufällig auf deine Seite gestoßen uns hier diesen Artikel eben gelesen. Sorry aber ich muss Sagen die Situationen die du beschreibst dass das Gepäck z.b verloren geht finde ich einfach lächerlich.Reisen und das echte Leben was Zuhause passiert kann man nicht vergleichen. Ich selbst hab die halbe Welt bereist wo Viel passiert ist nur auf Reisen ist es einfacher sich nicht die Stimmung versauen zu lassen als Zuhause wo man oft echte Probleme hat vor denen man nicht einfach flüchten kann. Wo man nicht einfach so Koffer packen kann und weiterziehen kann und du kannst dich glücklich schätzen dass dir bis jetzt nicht mehr wiederfshren ist als 2 Tage in den selben Klamotten bei 30 Grad zu verbringen.

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 14:31h, 01 Juli Antworten

      Ich finde nicht, dass du anderen Menschen sagen solltest, welche ihrer Sorgen und Ängste „lächerlich“ sind oder nicht. Das ist eine subjektive Empfindung. Es mag sein, dass du kein Problem mit verlorenem Gepäck hast, aber für andere Menschen kann es eine schwere und belastende Situation sein.
      Da hilft es niemandem, wenn du ihm sagst, dass seine Angst jetzt aber lächerlich ist…

      Deine Schlussfolgerung, dass mir nichts schlimmeres im Leben passiert ist als 2 Tage in denselben Klamotten zu verbringen ist außerdem falsch. Ich hätte auch über meine diversen Krankenhausaufenthalte, Todesfälle in der Familie, beginnende Depressionen, schwerwiegende Existenznöte und ähnliches schreiben können, aber die Gelassenheit, die mir geholfen hat mit diesen Situationen umzugehen, habe ich auf meinen Reisen entdeckt.

      Und darüber habe ich geschrieben.

  • Du musst dich nicht ändern, sondern nur begreifen, wer DU bist - Riskiere & Gewinne
    schrieb um 10:43h, 05 Juli Antworten

    […] von gluecksdetektiv über eine Reisebekannschaft der besonderen Art: Die eigene […]

  • Mike
    schrieb um 03:48h, 15 Juli Antworten

    Hallo Katharina ,

    ich bin Heute erst auf deine Homepage aufmerksam geworden, habe mir den Newsletter aboniert und hoffe dass ich daraus viel mitnehmen kann.

    Das Leben ist nicht einfach, aber gut ich möchte nicht klagen.

    Das Leben ist ein auf und ab.

    Was mir sehr geholfen hat damals wie Heute, wenn ich die Blätter und Blumen, die Seen und die Fische sowie Vögeln sehe.

    Manchmal muss man eben Geduld walten lassen, ich hab über die Jahre eigene Bücher geschrieben und so einigermaßen die Seele befreien können.

    Ich finds toll was Du hier ins Leben gerufen hast.

    Dankeschön.

    Grüße aus Berlin.

    Mike

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 11:16h, 15 Juli Antworten

      Lieber Mike,
      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich freue mich sehr, dass dir meine Seite gefällt 🙂

      Schreiben kann sehr therapeutisch wirken. Ich kann mir daher gut vorstellen, dass es dir dabei geholfen hat mit den eigenen Problemen, Bedürfnissen und Wünschen besser umzugehen.

      Viele Grüße und ich hoffe, ich höre/lese noch mehr von dir auf dem Glücksdetektiv,
      Katharina

  • Herausforderungen meistern: so gehe ich mit Krisen und Problemen um - Glücksdetektiv
    schrieb um 17:43h, 13 Mai Antworten

    […] wird. Aber je häufiger man sich den Herausforderungen des Lebens stellt, desto mehr gewinnt man an Zuversicht, dass die Dinge schon immer gut ausgehen […]

  • Katarina
    schrieb um 04:02h, 06 Januar Antworten

    Hallo Katharina,

    was das Reisen anbetrifft, kann ich so garnicht einstimmen. Ich bin sehr sehr viel gereist, auch an exotischeren Orten und ab und an mal alleine. und ich muss sagen, dass es bei mir genau umgekehrt war. Ich war vorher unheimlich gelassen. Das reisen hat mich aber eher zu jemanden gemacht, der sich gedanken macht, vorsichtig ist und immer denkt, es könnte was passieren. ich habe wahrscheinlich vieles gesehen und gehört was dazu führte. zudem hatte ich immer viel kontakt zu einheimischen, die mich ständig mahnten vorsichtig zu sein- vor allem in indien. Wahrscheinlich weil ich noch sehr jung war und auch weiblich.
    zudem kommt, dass ich in thailand einen sehr schweren verkehrsunfall mit einem reisebus hatte, der mich für 2 jahre aus dem leben knockte.
    nun reise ich trotzdem noch immer sehr viel, aber reisen hat mich gelehrt, dass es auf jeden fall umfeld- und umstandsbedigt ist, wie gelassen man ist (oder sein sollte).

    ansonsten super artikel von dir, ich lese ab und an mal einen und lasse ihn sacken 😉

    LG

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 13:05h, 19 Januar Antworten

      Der Busunfall war sicherlich ein einschneidendes und traumatisches Erlebnis für dich. So etwas ändert natürlich auf einen Schlag alles und kann auch unser Sicherheitsgefühl auf längere Zeit beeinträchtigen.
      Was die Reisewarnungen angeht: Das kenne ich auch, dass ich mich durch gut gemeinte Ratschläge eher verunsichert und ängstlicher fühle. Ich bin gerade von einer Reise nach Costa Rica zurückgekehrt, wo mich zwei Polizisten in einer Routinekontrolle vor Diebstählen gewarnt haben. Danach war ich zehnmal ängstlicher als an jedem anderen Tag der Reise. Passiert ist aber nichts.

      LG, Katharina

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