Leben ändern - Glücksdetektiv

Leben ändern leicht gemacht – mit 5 Schritten in ein neues Leben

In ruhigen Momenten kannst du es spüren: dieses diffuse Gefühl der Unzufriedenheit. Irgendwas in deinem Leben läuft einfach nicht mehr nach Plan. So kann es nicht weitergehen. Eines wird dir nach und nach immer klarer: du willst dein Leben ändern! Hier zeige ich dir, wie du das machst.

Unzufriedenheit als Warnsignal der Seele

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Deine Unzufriedenheit gibt den Ton an

Wir alle kennen es: dieses nagende und drängende Gefühl im Leben, dass die Dinge irgendwie gehörig falsch laufen.

Im stressigen Alltag haben wir häufig keine Zeit darauf zu achten. Aber immer dann, wenn es ruhiger wird, wenn wir etwas erreicht haben und kurz zur Ruhe kommen, meldet es sich wieder.

Dann merken wir ganz deutlich, dass irgendetwas nicht mehr stimmt. Dass sich das Leben einfach nicht mehr gut anfühlt. Obwohl die Dinge im Äußeren vielleicht gar nicht so schlecht stehen …

Egal ob du dann ganz genau weist, was dich unglücklich macht oder ob du mehr spürst, dass du so nicht weitermachen willst; deine Unzufriedenheit ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass du dein Leben ändern solltest.

Sie ist quasi das Frühwarnsystem unserer Seele und zeigt uns, wann es Zeit für einen Richtungswechsel ist.

Du kannst sie für eine Weile ignorieren und einfach weiter machen.

Aber früher oder später, wird sie dich einholen. Denn dein Leidensdruck wird weiter zunehmen. Und irgendwann ist das Limit erreicht und du kannst es nicht länger leugnen:

Es ist Zeit, dein Leben zu ändern!

Warum fällt es uns so schwer unser Leben zu verändern?

1. Weil wir Gewohnheitstiere sind und gerne beim Alten bleiben.

Das Alte ist vertraut.

Das Alte ist sicher.

Unsere lieb gewonnenen Routinen legen wir nur ungerne ab.

Aber mach dir eines klar: das Alte hatte vielleicht mal seine Zeit. Aber jetzt ist sie nicht mehr.

Das Alte hat dazu geführt, dass du dich schlecht fühlst, dass du unzufrieden bist und den Wunsch hast, dich zu verändern. Wäre es noch immer das Richtige für dich, würdest du so nicht fühlen.

Eine Veränderung muss also her.

2. Weil Veränderung auch Abschied nehmen bedeutet.

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Leben heißt Veränderung

Und zwar von etwas, dass uns vielleicht einmal lieb war. Zumindest aber von etwas, das zu einem Teil unseres Lebens wurde.

Veränderungen sind im Laufe des Lebens aber völlig normal.

Alles ist im Fluss“. Das haben schon die alten Griechen gesagt. Anthropologen sind sogar der Überzeugung, dass wir alle 7 Jahre in eine neue Lebensphase eintreten. Vielleicht hast du diese neue Phase deines Lebens jetzt einfach erreicht.

Deine Einstellungen sind womöglich andere als früher. Genauso deine Wünsche und Prioritäten.

Wenn der Vollzeitjob früher deine Erfüllung war, sehnst du dich jetzt vielleicht danach kürzer zu treten. Wenn du dich früher liebend gerne für deine Familie aufgeopfert hast, möchtest du jetzt vielleicht auch wieder im Mittelpunkt stehen.

Leben bedeutet Veränderung!

3. Weil wir unsere Komfortzone verlassen müssen.

Etwas anders zu machen als bisher bedeutet, sich vorwagen zu müssen. Und wer sich vorwagt, der nimmt das Risiko in Kauf zu scheitern.

Das neue Unbekannte bringt auch Ungewissheit mit sich. Wird mir der neue Job besser gefallen? Werde ich gut darin sein? Wird mein Chef zufrieden mit mir sein?

Veränderungen lösen Angst aus.

Du wirst daher Mut brauchen. Das steht außer Frage.

Aber wenn du es wagst, hast du die Chance auf Besserung. Wenn du es lässt, bleibt alles beim Alten.

So kannst du dein Leben ändern!

Wenn du dein Leben ändern willst, wirst du um folgende 5 Schritte nicht herumkommen.

1. Erkenne den Status Quo

Zunächst musst du dir darüber bewusst werden, wie es dir jetzt gerade geht. Das heißt, dass du deiner Unzufriedenheit direkt ins hässliche Gesicht blickst. Kein schönreden und kein ignorieren mehr.

Mach dir klar: ich bin unzufrieden und so kann es nicht weitergehen!

2. Triff eine Entscheidung und setze dir Ziele

Ich will mein Leben verändern!

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Ziel anpeilen

Das ist deine Entscheidung. Aber wie sieht dein Ziel aus?

Gerade wenn deine Unzufriedenheit eher diffus ist und du nicht richtig benennen kannst, was dich in deinem Leben stört, ist es wichtig, ganz klar herauszufinden, was du ändern möchtest.

Deine erste Aufgabe lautet daher: finde heraus, womit du in deinem Leben zufrieden bist und womit nicht. Meine Zufriedenheitstorte kann dir dabei helfen.

Du hast jetzt sicher ein paar Bereiche gefunden, mit denen du unzufrieden bist. Picke dir den wichtigsten Bereich heraus und überlege dir, was du daran ändern kannst.

Bist du z.B. unzufrieden mit deiner Partnerschaft?

Was muss sich ändern, damit du damit wieder zufriedener wirst?

  • Vielleicht möchtest du einfach wieder mehr Zeit miteinander verbringen?
  • Vielleicht ist eine Aussprache längst überfällig?
  • Vielleicht muss eine ungünstige Situation endlich gelöst werden (z.B. eine Fernbeziehung durch Umzug aufgelöst werden) oder
  • vielleicht möchtest du deinen Partner endgültig verlassen?

Wenn du weißt, was du brauchst, setze dir Teilziele. Was genau musst du tun um dein großes Ziel zu erreichen. Dein großes Ziel ist es, deinen Partner endlich zu verlassen?

Das bedeutet:

  • Du musst mit deinem Partner sprechen
  • Du musst dir eine neue Bleibe suchen, in der du vorübergehend unterkommen kannst
  • Du musst evtl. mit deinem Kind sprechen
  • Du musst evtl. einen Job suchen um finanziell unabhängig zu werden

Sei so konkret und realistisch wie möglich.

Dieses Video zeigt dir, wie du Ziele so formulierst, dass du sie auch wirklich erreichen kannst.

3. Entscheide dich für einen Weg

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Ins kalte Wasser springen

Je nachdem, wie dein Ziel aussiehst, kann es Sinn machen, die Veränderung Schritt für Schritt herbeizuführen oder mit einem Schockeffekt.

Manche Entscheidungen wollen gut überlegt sein, z.B. den Job zu kündigen, den Partner zu verlassen (insb. wenn man Kinder hat), auszuwandern etc.

Bei anderen Entscheidungen tun wir uns wiederum einen Gefallen, wenn wir uns einfach selbst überrumpeln. Allzu langes Grübeln hält uns von der Verwirklichung unserer Pläne ab. Manchmal muss man halt ins kalte Wasser springen.

Was glaubst du, wann fällt es dir leichter von einem 10 Meter Turm zu springen? Wenn du lange die Vor-und Nachteile abgewägt, dich mit den Risiken vertraut gemacht und andere Erfahrungsberichte gehört hast oder wenn du einfach ohne nachzudenken die Stufen hoch läufst und springst?

Eben.

4. Mach dir klar, warum du das tust

Nichts motiviert uns mehr als zu wissen, warum wir etwas tun.

Schreib dir also am besten eine Liste mit Gründen,  warum die Veränderung notwendig ist.

Male dir aus, welche negativen Konsequenzen es für dein Leben hat, wenn du deine Veränderung nicht vollziehst. Schreib dir außerdem auf, wie gut es dir gehen wird und wie dein Leben aussehen wird, wenn du die Veränderung vollzogen hast.

Letzteres kannst du von nun an ruhig jeden Tag machen:

Nimm dir eine Minute Zeit und stelle dir dein zukünftiges Leben vor. Stell dir vor, wie es sich anfühlen wird, wie andere dich sehen werden wie du das Leben sehen wirst etc.

5. Beginne sofort

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Und los …

Wenn wir uns etwas vornehmen, aber dann zwei, drei Wochen nichts tun, können wir den Vorsatz auch direkt wieder in die Tonne treten.

Experten sagen, wir müssen innerhalb der nächsten 48 Stunden mit unserem Vorhaben beginnen.

Danach ist es zu spät.

Frage dich also: was kannst du noch heute tun um deinem Ziel näher zu kommen.

  • Um aus einer unglücklichen Beziehung auszubrechen kannst du dir z.B. noch heute einen Platz suchen, wo du unterkommen kannst, ein paar Sachen packen oder mit deinem Partner reden.
  • Um einen neuen Job zu finden kannst du noch heute nach Ausschreibungen recherchieren, deinen Lebenslauf aktualisieren oder Bewerbungsfotos schießen lassen.

 

Das sind die wichtigsten Schritte um dein Leben zu ändern. Natürlich gibt es noch weitere Tipps, die dir helfen werden, auf Kurs zu bleiben. Z.B.

  • Weihe andere in deinen Plan ein: wenn du anderen von deinen Plänen erzählst, hilft dir das dabei durchzuhalten. Entweder, weil du Angst davor hast dich zu blamieren oder weil du ihnen dein Erfolg unter die Nase reiben willst. Außerdem kannst du dir natürlich jede Menge Unterstützung von Freunden und Familienmitgliedern suchen.
  • Greife nur eine Veränderung zur Zeit auf. Verlasse nicht am selben Tag deinen Partner, kündige deinen Job und werde Veganerin. Das kannst du nicht wuppen. Aber ein Ziel nach dem anderen geht.
  • Halte 30 Tage durch: Wenn dein Ziel eine kleinere Änderung deiner Gewohnheiten ist, z.B. gesünder zu leben, dann zwinge dich, diese neue Gewohnheit für 30 Tage durchzuhalten. Danach sollte sie dir ins Mark und Blut übergegangen sein und du kannst dich der nächsten Baustelle widmen.
  • Messe deinen Erfolg: Verfolge deine Liste mit Teilzielen stetig und belohne dich für messbare Erfolge. Gönn dir z.B. eine Massage, wenn du eine neue Wohnung gefunden hast oder mach einen Tag blau, wenn 20 Bewerbungen abgeschickt sind.

Hab keine Angst vor der Veränderung. Wir alle verändern unser Leben von Zeit zu Zeit.

Aber es geschieht nicht von heute auf morgen. Sein Leben zu ändern ist ein längerer Prozess, an dessen Anfang eine wegweisende Entscheidung steht. Habe Geduld mit dir und bleibe beharrlich.

Sei gut zu dir selbst in dieser Zeit des Umbruchs.

Du wirst sehen, dass die Erreichung deines Ziels all die Mühen wert war.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du dein Leben ändern kannst, dann trage hier unten deine Email-Adresse ein. Ich versorge dich dann regelmäßig mit den besten Tipps und Tricks um zufriedener zu werden.

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20 Kommentare
  • Boris
    schrieb um 10:48h, 24 August Antworten

    Hey!

    sehr schöne und instruktive Anleitung.
    Was ich am wichtigsten (und gleichzeitig auch am schwierigsten) finde, ist, dass man wirklich etwas Neues und Ungewohntes MACHEN muss. Auch wenn es sehr hilft, zu wissen, was das Ziel ist und warum man die Veränderung will, ist das Entscheidende, es wirklich zu tun. Und vor allem es auf Dauer zu tun und nicht nach ein paar Tagen wieder aufzugeben.
    Den Tipp mit den 30 Tagen finde ich dazu sehr gut. Was auch hilft, um wirklich regelmäßig dran zu bleiben, ist sich eine Art Abstreichliste zu machen und jeden Tag, an dem man aktiv etwas dafür getan hat, ein Kreuzchen zu machen. Klingt super simpel, aber hilft ungemein, um wirklich ehrlich mit sich selbst zu sein und sich am Ende des Tages selbst zu fragen „Habe ich heute wirklich etwas dafür getan, dass ich meinen Zielen näher komme?“
    Wenn man dann die 30 Tage wirklich durchgezogen hat, ist es zur Gewohnheit geworden und man braucht auch keine Willenskraft mehr, um weiter dranzubleiben. Irgendwie ist dann die neue Art zu handeln zu einem ganz natürlichen Teil von einem geworden.

    Liebe Grüße
    Boris

    • Glücksdetektiv
      Glücksdetektiv
      schrieb um 17:47h, 26 August Antworten

      Hallo Boris,

      das MACHEN ist immer der springende Punkt.
      Die Planung und das Visualisieren helfen uns durchzuhalten und es richtig zu machen.
      Aber all das hilft gar nichts, wenn wir nicht ins TUN kommen.
      Viele Menschen halten sich sogar mit ständigem Planen selbst davon ab, endlich den ersten Schritt zu gehen. Deswegen kann es in manchen Fällen auch Sinn machen, einfach zu handeln, ohne groß nachzudenken und z.B. die Kündigung einfach auszusprechen.
      Weil wir es sonst womöglich nie tun würden…

      Liebe Grüße zurück,
      Katharina

  • Hilda Weber
    schrieb um 14:29h, 26 August Antworten

    Liebe Katharina,

    ich lese schon ein Weilchen mit auf diesem Blog . Finde deine Artikel sehr hilfreich und gut geschrieben – Kompliment!

    Deinen Hinweis sich „Teilziele“ zu setzen finde ich sehr gut, denn oft ist man doch eher überwältigt von einem „großen unerreichbaren“ Ziel! In kleinen Schritten erreicht man es aber dann doch und ist meistens überrascht, wie einfach es doch schlussendlich war.

    Alles beginnt eben mit dem ersten Schritt…

    Liebe Grüße,
    Hilda

    • Glücksdetektiv
      Glücksdetektiv
      schrieb um 17:49h, 26 August Antworten

      Liebe Hilda,

      herzlichen Dank für dein Kompliment 🙂
      Ganz genau. Gerade um die Angst vor dem Anfang zu überwinden, hilft die Mini-Mäuseschritt-Technik. Einen kleinen Schritt in Richtung unseres Ziels kriegen wir alle hin. Und wenn der erreicht ist, ist die Motivation auch viel größer weiterzumachen…

      Liebe Grüße,
      Katharina

  • 3 überraschende Ursachen deiner inneren Unruhe | grenzenlosgelassen
    schrieb um 08:30h, 01 September Antworten

    […] Wenn du einen einfachen 5 Schritte-Plan haben möchtest, wie du eine echte Veränderung herbeiführen kannst, dann schau dir doch folgenden Beitrag an: Leben ändern leicht gemacht – mit 5 Schritten in ein neues Leben […]

  • 10 Dinge, die du von jetzt an zu akzeptieren lernen solltest - Glücksdetektiv
    schrieb um 09:24h, 07 September Antworten

    […] hast die Freiheit zu wählen, wie du leben möchtest. Du kannst dein Leben jederzeit ändern. Egal wie es dir gerade geht; glücklicher zu werden ist möglich. Gib nicht auf und nimm dein […]

  • Markus
    schrieb um 18:37h, 08 September Antworten

    Hallo, super geschrieben, ich steh auch gerade davor mein ganzes leben zu ändern. spielsucht, drogensucht…alles dabei. Bi aber auf einen guten weg. werde hier mal öfter vorbei schauen. lg. markus

    • Glücksdetektiv
      Glücksdetektiv
      schrieb um 18:49h, 08 September Antworten

      Hallo Markus,

      willkommen beim Glücksdetektiv 🙂
      Schau gerne öfters vorbei. Du kannst mir auch jederzeit persönlich schreiben: katharina@gluecksdetektiv.de
      Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft auf deinem Weg.
      Grüße, Katharina

  • Was mir geholfen hat, mein Leben zu verändern | freeyourworklife.de
    schrieb um 13:32h, 02 November Antworten

    […] Glücksdetektiv: Leben ändern leicht gemacht – mit 5 Schritten in ein neues Leben […]

  • Christa
    schrieb um 20:42h, 11 Februar Antworten

    Hallo,
    das gefällt mir sehr gut…. nur was mache ich, wenn ich auf die Veränderung noch warten muss, weil ich ein Kind hab, weil ich einfach nicht weiß, wie ich es anfangen soll und weil mir der Mut fehlt und weil ich Angst hab… und wenn ich dann mal das Gefühl hab, dass ich mutiger geworden bin, dann bekomme ich richtig Angst vor meinem eigenen Mut…
    Ich hab MS, ein Schädel-Hirn-Trauma und einen Suizid-Versuch hab ich auch schon gemacht. Ich kriege es nicht fertig andere zu verletzen…. lieber tue ich mir selber weh. Das war schon immer so. Gerade arbeite ich mit einer Verhaltenstherapie daran, das zu ändern….
    Ich möchte auch so gerne wissen, wie ich mich in kleinen Mauseschrittchen meinem Ziel nähern kann…einen großen Schritt traue ich mich nicht.

    Liebe Grüße
    Chris

    • Glücksdetektiv
      Glücksdetektiv
      schrieb um 18:09h, 12 Februar Antworten

      Liebe Chris,

      Angst ist immer dabei. Sonst wäre es ja ganz einfach einen Neubeginn zu wagen.
      Du wirst auch nie völlig angstfrei sein. Mutig zu sein heißt trotz der Angst zu handeln.

      Dein Vorhaben, mit Mäuseschritten anzufangen, finde ich super. Wie könnte das aussehen?
      Du könntest z.B. zuerst einmal alle Probleme, die dich davon abhalten einen Neustart zu wagen, auf ein Blatt Papier schreiben.
      Dann gehst du sie Schritt für Schritt durch. Welche kleine Veränderung, die deine jetztige Situation verbessert, wäre auch mit deinem Kind machbar? Was würden denn alles deine jetzige Situation verbessern? Es hilft, wenn du dir am Anfang einfach alles aufschreibst, was dir in den Sinn kommt. Ob du es machen möchtest oder es realistisch ist, kannst du hinterher prüfen.
      Zunächst einmal geht es darum, ganz viele Ideen zu sammeln.
      Und dann kannst du dir das absolut einfachste heraussuchen; das, was du dir zutraust.
      Und von da geht es weiter… immer ein kleinen Schritt weiter… Denn mit jedem neuen Schritt gewinnst du Zuversicht und überwindest deine Angst.

      Alles Liebe,
      Katharina

  • Lia vegan
    schrieb um 20:31h, 26 April Antworten

    Mein größter Schritt zu einem Leben war der Schritt hin vegan zu werden – „und werde Veganerin“. Ich habe es gewuppt. Fühle mich wesentlich gesünder und fitter. Der Weg dahin war nichtleicht. Habe viel gelesen, auf was ich so achten muss, damit ich keine Mangelerscheinungen bekomme. Letztendlich hat sich der Aufwand aber gelohnt. Zudem esse ich keine wehrlosen Tiere mehr. Die wollen schließlich auch leben. Dessen muss man sich aber erst mal bewusst werden. Weniger Fleisch hilft schon mal. Ist alles ein Prozess…

    • Glücksdetektiv
      Glücksdetektiv
      schrieb um 19:22h, 27 April Antworten

      Freut mich zu hören, dass du damit deinen Weg gefunden hast.
      Und ich kann mir vorstellen, dass die Umstellung alles andere als leicht war. Aber wenn die Motivation stimmt ist das die… dreiviertel Miete. Mindestens 😉

      LG, Katharina

  • Ausmisten leicht gemacht: so bringst du deine Wohnung auf Vordermann - Glücksdetektiv
    schrieb um 06:03h, 06 Juni Antworten

    […] es möglich ist sein Leben zu verändern und wie so ein Neubeginn aussehen kann, habe ich dir bereits […]

  • Sabine Weiss
    schrieb um 12:05h, 28 September Antworten

    Passend zum heutigen Newsletter 😉 Ich hab den Leitsatz bzw die Metapher auch immer für meine Klienten:

    Wie isst man einen Elefanten?
    Bissen für Bissen.

    😉
    Liebe Grüße! Sabine

    • Glücksdetektiv
      Glücksdetektiv
      schrieb um 14:12h, 29 September Antworten

      Eine schöne Metapher. Bissen für Bissen…
      Danke dir 🙂

      LG, Katharina

  • Patrick
    schrieb um 11:11h, 15 November Antworten

    Hallo Katharina,

    vorab bitte ich meine mangelnde Grammatik zu entschuldigen. Habe nun seit einigen Wochen deinen Blog stark ins Visier genommen, da sich bei mir einiges „tun“ muss. Auch habe ich bereits einige kleinere Ziele aufgeschrieben. Jedoch stehe ich derzeit vor dem Problem, das ich einfach nicht weiß, wo ich anfangen soll. Freunde oder Bekannte auf deren Unterstützung ich hoffen kann gibt es kein, leider….. Bei mir ist so ziemlich alles aus den Fugen geraten was nur geht. Wenn man einmal gelernt hat falsche Entscheidungen zu treffen macht man(n) es leider sehr oft und irgendwann holt einen das ein. Nun ist das bei mir soweit. Ich war schon seit ich denken kann ein Einzelkämpfer, doch nun bin ich an einem Punkt an dem ich nicht mehr weiß woher ich meine Karft ziehen soll. Vielleicht gibt es dahingehend einige Tipps oder Ratschläge die mich aus dieser Leere und der Belastung etwas rausholen kann.

    Werde natürlich weiterhin alles verfolgen und mich bemühen zu handeln!

    Liee Grüße Patrick

    • Glücksdetektiv
      Glücksdetektiv
      schrieb um 18:19h, 17 November Antworten

      Lieber Patrick,

      den ersten und wichtigsten Schritt auf deiner Reise in ein besseres Leben hast du schon unternommen: nämlich erkannt, dass es so nicht weitergehen soll. Du bist sogar schon den zweiten Schritt gegangen, indem du dich aktiv nach Hilfe umgesehen hast.
      Und genauso geht es weiter: Schritt für Schritt, z.B. könnte dein nächster Schritt so aussehen, die Zufriedenheitstorte auszufüllen (siehe: http://www.gluecksdetektiv.de/innere-unzufriedenheit-erkennen/) und von da aus bestimmen, in welchem Bereich du am ehesten etwas ändern musst.

      Wenn du glaubst, dass nicht alleine zu schaffen, kannst du dir natürlich auch professionelle Hilfe suchen und z.B. entweder ein E-Mail-Coaching bei mir buchen (http://www.gluecksdetektiv.de/e-mail-coaching/), meinen Selbstlernkurs bestellen (http://gluecklichleben.gluecksdetektiv.de) oder auf andere Coachings zurückgreifen.

      Alles Liebe,
      Katharina

  • Cora
    schrieb um 21:04h, 09 Januar Antworten

    Was machst Du aber, wenn Du später erkennst, dass es falsch war, diesen Schritt zu tun und Du ihn am liebsten rückgängig machen möchtest, es aber in vielen Teilen nicht mehr geht. Davor graut mir, weil ich schon einmal zu mutig war und meiner Liebe gefolgt bin. Nun nach 20 Jahren merke ich, es war falsch. Leider fehlt mir jetzt die Jugend mutig zu sein und auch der finanzielle Rückhalt. Außerdem habe ich auch Angst, dass ich später bereue, weil ich dann erst erkenne, was ich verloren habe. Der Mensch will doch immer das, was er nicht hat und wenn er es dann hat, dann schätzt er es nicht mehr. LG. C.

    • Glücksdetektiv
      Glücksdetektiv
      schrieb um 12:42h, 19 Januar Antworten

      Die Angst davor einen Fehler zu machen ist immer da. Die Frage ist aber, ob dir die Alternative lieber ist. Die meisten Menschen wagen lieber etwas, das sich vielleicht als falsch rausstellt, als es nie zu versuchen, weil sie sich sonst immer fragen würden, wie ihr Leben anders hätte sein können.
      Du kannst auch in deinem alten Leben bleiben, aus Angst mit der Lebensänderung einen Fehler zu machen und dann stellst du in 2, 5 oder 10 Jahren fest, dass es ein Fehler war in deinem alten Leben zu bleiben.
      Was ich damit sagen möchte: vor Fehlern bist du nie gefeit. Ob du etwas tust oder lässt und unabhängig davon ob du Alternative A, B oder C wählst, es kann sich irgendwann als Fehler herausstellen.

      Ziele und Träume ändern sich aber auch über die Zeit. Du schreibst, dass du nach 20 Jahren gemerkt hast, das es falsch war. War es denn wirklich 20 Jahre falsch? Oder war es 10, 15 oder 19 Jahre richtig und gut so und ist nur jetzt nicht mehr das, was du möchtest bzw. bereitet dir jetzt Probleme?

      LG, Katharina

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