Liebe deine Arbeit - Glücksdetektiv

Liebe deine Arbeit: Wie ich meine Berufung fand und was ich auf dem Weg gelernt habe

In diesem Gastbeitrag erzählt dir Katharina Pavlustyk wie sie ihre Berufung gefunden hat, die letzten Endes zu ihrem ersten Buch: „Liebe deine Arbeit“ geführt hat und was du tun kannst, um deine Arbeit zu lieben. 

Hast du einen großen Traum?

Davon, selbständig zu sein?

Ein Buch zu schreiben?

Genau das wollte auch ich ganz lange. Doch ich habe nichts für meinen Traum getan.

Stattdessen bin ich einen Weg gegangen, den sehr viele Menschen gehen. Abi, Studium, Job. Erst nach ein paar Umwegen bin ich zu meiner Berufung gelangt und möchte dir zeigen, was ich auf meinem Weg gelernt habe.

Abi, Studium, Job

Liebe deine Arbeit - Glücksdetektiv

Katharina Pavlustyk

Über so etwas wie Berufung habe ich früher nie nachgedacht. Mir ging es eine ganze Weile eher um Sicherheit. Deswegen habe ich mich zu Abi-Zeiten noch bei Behörden beworben. Der Beamtenstatus und das sichere Einkommen waren für mich erstrebenswert.

Doch es kam anders: Ein Lehrer auf dem Gymnasium erkannte glücklicherweise mein Talent fürs Schreiben und „schubste“ mich Richtung Studium.

Ich wurde Literatur- und Sprachwissenschaftlerin.

In den Journalismus bin ich dann irgendwie hineingerutscht und hatte eine ganze Weile Spaß an Außenterminen, vor allem dann, wenn ich über andere Menschen und ihre Geschichten schreiben konnte.

Redakteurin war eine Weile mein Traumjob, doch irgendwann nagte eine Unzufriedenheit an mir. Ich wusste selbst nicht, was es war.

Ich war unglücklich und hatte keine Ahnung wieso.

Vor allem wusste ich nicht, was ich stattdessen machen sollte. Ich wollte seit Uni-Tagen in die Großstadt ziehen.

Das tat ich: In Düsseldorf fing ich als PR-Redakteurin an. Und in den ersten Wochen war es super. Liebe Kollegen, sehr angenehme Vorgesetzte, spannende Schreibprojekte für namhafte Kunden.

Aber nach nicht einmal zwei Monaten kam die Unzufriedenheit zurück.

Mein Herzensprojekt

Ich kündigte meinen Job und hatte keinen richtigen Plan, wie es weitergehen sollte.

Das war vor etwa einem Jahr. Zu dieser Zeit erhielt ich Nachrichten von Menschen, die Hilfe brauchten. Denn auf meinem Blog www.journalito.com schreibe ich über Menschen, die mit einem Traumjob glücklich sind oder die durch die Welt reisen.

Einige Leser fragten mich, wie auch sie sich so ein Leben aufbauen können.

Wie auch sie ihr Glück finden und ihre Berufung.

Liebe deine Arbeit - GlücksdetektivDas war der Ausgangspunkt für mein erstes Buch „Liebe deine Arbeit*“.

Und weil ich den Ratsuchenden keine gute Antwort geben konnte, habe ich jene gefragt, die sich im Bereich der Berufung auskennen. Coaches, Trainer, Berater.

Glücksdetektiv“ Katharina ist unter anderem eine Interviewpartnerin.

Durch sie habe ich gelernt, dass der Weg zur eigenen und ganz individuellen Berufung ein Prozess ist. Dass er Zeit braucht und dass man bereit sein sollte, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen.

Die Interviews mit den 18 Experten haben mich so vieles mehr gelehrt.

Ich weiß heute, dass ich auf meine innere Stimme vertrauen muss. Dass nur ich selbst weiß, was gut und richtig für mich ist. Dass sich meine Berufung auf ganz verschiedene Arten in meinem Leben gezeigt hat, ich aber nie wirklich hingesehen habe.

Ich habe außerdem festgestellt, dass ich so einige limitierende Glaubenssätze übernommen hatte.

Ich habe lange gedacht, dass Selbständigkeit etwas Anstrengendes ist. Dass ich im Leben nichts geschenkt bekomme. Dass ich hart arbeiten und auf jeden Fall Erfolg haben muss.

In den vergangenen Monaten habe ich mich viel damit beschäftigt, was mir wichtig ist und was ich gut kann. Ich sehe die Welt heute viel positiver und erkenne meine Talente.

Früher war meine Art zu schreiben in meinen Augen nichts Besonderes. Heute weiß ich, dass ich andere Menschen inspirieren und berühren kann.

Ich weiß, was der Sinn in meinem Leben ist. Meine Lebensaufgabe.

Liebe deine Arbeit

Liebe deine Arbeit - GlücksdetektivMeine Namensvetterin Katharina hat im Interview gesagt, wir dürfen uns überlegen, wie wir die Welt mit unseren Talenten verschönern können.

Und ich bin heute überzeugt, dass damit jeder gemeint ist. Das kann sehr unterschiedlich aussehen: Der eine macht sich selbständig im kreativen Bereich, der andere erkennt den Wert in seinem Angestellten-Job.

Jeder gibt sein Bestes – innerhalb seiner ganz individuellen Möglichkeiten und Grenzen.

Ich glaube, ich mache die Welt mit meinen Texten ein bisschen schöner. Und ich glaube, dass auch du das Potenzial in dir trägst, etwas zu bewirken. Ich wünsche dir von Herzen, dass du es erkennst.

Möglicherweise stehst du an einem Punkt in deinem Leben, indem du dich wie in einer Sackgasse fühlst. Du bist unzufrieden, weißt aber nicht so recht den Grund. An sich ist alles okay.

Du gehst unter der Woche ins Büro und machst eine Arbeit, die dir Geld einbringt. Du kannst deine Miete zahlen und deine Rechnungen begleichen.

Nach Feierabend machst du dann vielleicht Dinge, die dir Freude bereiten. Oder du lenkst dich ab – schaust den ganzen Abend fern, spielst Computerspiele.

Du konsumierst, statt selbst etwas zu erschaffen. Du reagierst nur noch.

Echte Aktion – Kreation – ist selten.

Möglicherweise fragst du dich, was du anders machen kannst, aber dir fällt nichts ein. Du hast deine Träume irgendwo ganz weit hinten in deinem Bewusstsein abgelegt, weil du dich als Realist verstehst.

Und weil das Leben nun mal kein Ponyhof ist.

Lass mich dir (aus meiner eigenen Erfahrung und den vielen Interviews mit Menschen, die ihre Berufung gefunden haben) sagen: Es kann anders sein. Auch du kannst ein Leben in Fülle führen.

Ein glückliches, zufriedenes Leben.

Ein Leben in Fülle

Liebe deine Arbeit - GlücksdetektivWie wäre es, wenn du heute (oder am Ende des nächsten Arbeitstages) den Fernseher einmal nicht einschaltest?

Wie wäre es, wenn du stattdessen spazieren gehst?

Dir ein heißes Bad gönnst?

Der erste Schritt, um sich selbst besser kennenzulernen, um herauszufinden, wo deine Talente und Leidenschaften verborgen sind, ist es, sich Ruhe zu gönnen.

Denn: Nur du selbst weißt am besten, was sich für dich richtig anfühlt.

Bloß verlernen wir auf dem Weg ins Erwachsenenleben, auf unsere Gefühle zu vertrauen, auf unsere innere Stimme. Wir schließen das Emotionale in einen Kerker ein und lenken uns stattdessen ab.

Wir denken, wir haben alles unter Kontrolle, aber die nagende Unzufriedenheit erinnert uns dennoch immer wieder daran, dass etwas nicht stimmt.

Deshalb: Suche Ruhe, suche Entspannung. Fange mit 15 Minuten täglich an und steigere die Dosis nach und nach.

Der Weg zur Ausgeglichenheit, zu innerem Frieden, führt über den Pfad der Stille.

Das musste auch ich erst lernen: Ich habe mich früher nur abgelenkt. Nach dem Aufwachsen habe ich immer zuerst meine Mails gecheckt. Vor der Arbeit bin ich zum Sport gegangen, auf der Fahrt und im Fitnessstudio laut Musik gehört – und auch auf dem Weg ins Büro.

Dort habe ich mir keine Pausen gegönnt, sie vor dem Rechner verbracht und im Internet gesurft – ständig auf der Suche nach irgendetwas.

Abends dann habe ich mich vom Fernseher berieseln lassen – bis es Schlafenszeit war.

Heute sieht mein Alltag ganz anders aus. Ich stehe morgens auf und schreibe zuallererst zehn Dinge auf, für die ich dankbar bin.

Ich gönne mir Zeit, um richtig wach zu werden, in Ruhe zu frühstücken. Das habe ich früher so gut wie immer vor dem Laptop gemacht…

Zwischendurch mache ich Pausen, gehe raus oder lege mich kurz hin. Als Freiberufler ist es ein Segen, seine Arbeitszeit nach seinen Wünschen gestalten zu können.

Aber auch als Angestellter kannst du dir zwischen durch Zeit für dich nehmen. Jede volle Stunde aufstehen, dich kurz ans Fenster stellen, hinausschauen, dir einen Tee machen und kurz an etwas anderes denken.

Du kannst in der Mittagspause einen Spaziergang machen.

Liebe deine Arbeit - GlücksdetektivJe weniger Stress du dir selbst machst, umso lauter wird die bislang unterdrückte Stimme. Die Gefängnisstäbe, hinter denen deine Gefühle sitzen, werden immer dünner und weicher – bis sie eines Tages ganz verschwinden.

Du nimmst immer mehr wahr, was deine Wünsche sind, deine Träume. Du erinnerst dich, was du vielleicht früher gern gemacht hast.

Und du denkst darüber nach, was DIR wirklich wichtig ist.

Vielleicht stellst du, je länger du dich mit dir selbst beschäftigst, fest, dass dein Job gar nicht so schlimm ist, sondern du einfach mehr auf dich achten musst. Oder aber du erkennst, dass du andere Arbeitsstrukturen brauchst und einen lang gehegten Traum verwirklichen willst.

Wie auch immer deine Reise aussieht: Es lohnt sich, den Weg auf sich zu nehmen. Die Unzufriedenheit wird weichen und an ihrer Stelle entsteht etwas Neues, Schönes, Großes.

Es entsteht Zuversicht, Kreativität, Dynamik.

  • Fange klein an.
  • Gönne dir Ruhe.
  • Lerne, deine Gefühle wahrzunehmen.
  • Höre darauf, was deine innere Stimme zu dir sagt.
  • Frage dich, was dir Spaß macht.
  • Hole das, was dir Freude bereitet, in dein Leben. Vielleicht erstmal nur als Hobby.
  • Frage dich: Was will ich? Was ist mir wichtig?

Mit dem Wissen, das ich heute habe, wäre ich in meinen Angestelltenjobs wahrscheinlich gelassener gewesen. Ich musste leider erst an einen Tiefpunkt kommen, um zu erkennen, was mir wichtig ist, was ich brauche, um glücklich zu sein.
Und ich habe die Entscheidung getroffen, selbständig zu arbeiten, die Sicherheit zu verlassen.

Das ist mein Weg. Wie deiner aussieht, bestimmst du allein.

Es gibt Menschen, die dir auf deiner Reise helfen können. Aber gehen musst du selbst. Ich wünsche dir dabei viel Kraft, viel Mut und viel Freude.

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Katharina Pavlustyk

Katharina Pavlustyk

Katharina Pavlustyk ist Journalistin und Autorin. Auf www.katharinapavlustyk.de schreibt sie über Menschen, die ihr (berufliches) Glück gefunden haben. Im November 2016 ist ihr erstes Buch „Liebe deine Arbeit – 18 Experten zeigen Wege zur Berufung*“ erschienen. Es zeigt, wie du deine angeborenen Talente erkennen und zu deinem Besten einsetzen kannst.

19 Kommentare
  • Katharina
    schrieb um 08:42h, 16 Januar Antworten

    Liebe Katharina,

    es ist spannend, denn mich treiben gerade Gedanken an, die „andersherum“ sind. Ich hätte mit meinem Studium prima Beamtin werden können. Habe aber mit dem Schreiben angefangen und dann einen ähnlichen Weg eingeschlagen wie du. Ich wusste, das ist „meins“. Sicherheit? Nein, danke. Auf einer Behörde arbeiten? Das wäre damals nie in Frage gekommen.

    Heute bin ich Mitte vierzig. Seit 13 Jahren erfolgreich freiberuflich tätig. Ich bin für meine Kinder immer zu Hause, wenn ich auch ständig etwas zu tun habe oder hätte. Doch diese werden älter. Die Auftragslage ändert sich – und schon stehe ich da und frage mich, was mit Sicherheit ist. Ob es nicht besser gewesen wäre, die Sicherheit gewählt zu haben. Ein festes Gehalt zu haben, bis ich in Rente gehe.

    Soll ich jetzt noch den Wechsel wagen? Wo ich doch eigentlich zufrieden bin mit dem, was ich mache? Fakt ist: Ich verdiene zu wenig, um im Alter ein gutes Auskommen zu haben. Ich will auch nicht mehr jeden Job annehmen. Und insgesamt habe ich manchmal das Gefühl, dass ich viel mehr hätte leisten und mein Potenzial in einem großen Unternehmen oder eben auch einer Behörde viel besser hätte zur Geltung bringen können.

    Sicherheit ist gar nicht so verkehrt, auch nicht falsch. Es ist wie du schreibst: Es gibt viele Wege …

    Liebe Grüße
    (ebenfalls) Katharina

    • Katharina Pavlustyk
      schrieb um 08:53h, 16 Januar Antworten

      Liebe Katharina,

      vielen Dank für deinen Kommentar und einen kurzen Auszug aus deiner Geschichte.

      Ich glaube, dass ein Wechsel (ein Wandel) fast immer möglich ist, wenn wir es wollen. Ich glaube auch, dass Berufung nichts Starres ist, sondern sich im Laufe des Lebens entwickeln darf. Du hast eine Weile etwas gemacht, das dir Freude bereitet und dich erfüllt hat. Ist doch großartig! Und du hattest und hast Zeit für deine Kinder. Das haben bei Weitem nicht alle Eltern.

      Du kannst die Vergangenheit nicht mehr ändern, hadere nicht mit dir selbst. Wenn du dich jetzt verändern möchtest, könntest du schauen, welche Optionen du hast. Und ein Job in einem großen Unternehmen ist mit deiner Erfahrung vielleicht immer noch möglich…

      Ich wünsche dir alles Gute auf deinem weiteren Weg.
      Alles Liebe,
      Katharina

  • Elke Birngruber
    schrieb um 11:01h, 16 Januar Antworten

    Hallo,
    Bei mir ist das Problem ich weiß gar nicht mal was mir Spaß macht. Habe zwar tausend Sachen im Kopf aber ich schmeiß es gleich wieder hin. Mir gelingt auch nie was. Habe mal einen Blog gehabt denn ich auch gleich wieder aufgegeben habe. Habe auch kein Geld mich selbständig zu machen.
    Das Durchhalten ist bei mir echt ein Problem.
    Ich liebe diesen Blog hier und lese mir ihn gern durch😍 Kann ich nur weiterempfehlen😊
    LG Elke

    • Katharina
      schrieb um 16:43h, 16 Januar Antworten

      Hallo liebe Elke,

      machmal kann es eine Weile dauern, bis man herausgefunden hat, was einem Spaß macht. Vor allem dann, wenn man mit bestimmten „Programmen“ im Kopf aufgewachsen ist und zum Beispiel von sich selbst glaubt, nicht gut genug zu sein.
      Auch bei dir gibt es ganz sicher etwas, das dich einzigartig macht. Erzwinge nichts und gönne dir für den Anfang einfach etwas mehr Ruhe, Zeit zum Spaziergehen und/oder Nachdenken, einen schönen Film oder ein Wannenbad.
      Was kommen soll, wird kommen. Also darfst du einfach gelassen mit dir selbst umgehen.
      Ich wünsche dir alles Gute.
      Katharina

  • Julia
    schrieb um 23:35h, 16 Januar Antworten

    Hallo Katharina,

    interessanter Beitrag. Habe viele Gedanken aufgenommen, welche ich erst einmal sacken lassen muss. Hat mich auf jeden Fall inspiriert. Vielen Dank dafür!

    Beste Grüße aus Hamburg,
    Julia

    • Katharina Pavlustyk
      schrieb um 11:26h, 17 Januar Antworten

      Liebe Julia,

      vielen Dank für deine Worte. Es freut mich sehr, wenn du etwas für dich rausziehen konntest.
      Alles Liebe,
      Katharina

  • Janina
    schrieb um 20:50h, 20 Januar Antworten

    Hallo Katharina,

    du kannst stolz auf dich sein. Du inspirierst so viele Leute! Ich wünschte ich könnte das auch in deinem Ausmaß. Es ist mein Ziel Menschen zu inspirieren. Aus diesem Grund finde ich deine Arbeit auch so großartig! Du gibst einem positive Energie und das ist toll! 🙂

    Mein Blog ist meine Inspiration für die Welt. janinspo.de

    • Katharina
      schrieb um 13:19h, 22 Januar Antworten

      Liebe Janina,

      ich danke dir. Deine Seite werde ich mir mal anschauen.
      Alles Liebe,
      Katharina

  • Magda
    schrieb um 09:27h, 25 Januar Antworten

    Hallo Katharina, ich stehe im Wandel zum Ruhestand. Da kommt zur normal Hektik im Alltag plötzlich das Nichts. Mit deinen Notizen werde ich mal versuchen diese Ruhephase zum Erlebnis zu machen. Jedenfalls vielen Dank für diese Gedankenstützen, Magda

    • Katharina
      schrieb um 09:39h, 09 Februar Antworten

      Liebe Magda,

      ich wünsche dir viel Freude dabei, deine Wünsche und Talente zu entdecken.
      Alles Liebe,
      Katharina

  • WIE ZU WERDEN
    schrieb um 11:50h, 26 Januar Antworten

    Ich liebe define Artcle danken für share diesen Artikel.

  • Joh Bruns
    schrieb um 11:19h, 27 Januar Antworten

    Es ist entscheidend, sich selbst über die eigenen Bedürfnisse und Wünsche bewusst zu werden. Erst so können wir bestimmten, wo wir im Leben überhaupt hinwollen. Ein entscheidender weiterer Schritt ist hierbei, sich von den Dogmen, die die Gesellschaft/Eltern oä. uns auferlegt haben. Diese entsprechen nur selten unseren eigenen Wünschen. Liebe Grüße, Joh

    • Katharina
      schrieb um 09:42h, 09 Februar Antworten

      Lieber Joh,

      vielen Dank für deine Worte. Ich bin vollkommen bei dir: Sich über die eigenen Bedürfnisse und Wünsche bewusst zu werden, ist ein wichtiger Schritt, um zu bestimmen, wohin es geht.
      Ich wünsche dir auf deinem Weg alles Gute.
      Katharina

  • Tim
    schrieb um 11:39h, 08 Februar Antworten

    Wow! Ein absolut inspirierender und wertvoller Artikel, der mir grade absolut ins Leben spricht! Danke dir dafür!

    • Katharina
      schrieb um 09:43h, 09 Februar Antworten

      Lieber Tim,

      ich danke dir von Herzen für deinen Kommentar. Und ich freue mich, wenn du etwas Wertvolles für dich mitnehmen konntest.
      Liebe Grüße
      Katharina

  • Axay
    schrieb um 07:11h, 16 Februar Antworten

    Sehr Netter Artikle und du bist Sehr gutter blogger velen Danke

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 10:25h, 03 März Antworten

      Ich weiß zwar nicht, an wen das Lob gerichtet war (die Katharina, die den Gastbeitrag verfasst hat oder die Katharina, die den Blog betreibt), aber ich bedanke mich einfach mal im Namen von uns beiden 🙂

      LG, Katharina (die, die den Blog betreibt)

  • Silvia
    schrieb um 19:17h, 22 März Antworten

    Hallo Katharina,
    danke für diesen schönen Beitrag. Ich finde es gut, dass du betonst, dass man sein Glück und seine berufliche Zufriedenheit sowohl im Angestelltenverhältnis als auch in der Selbständigkeit finden kann.

    Wichtig ist, dass man selbst aktiv dazu beiträgt, etwas im Leben zu bewirken. Für sich selbst und auch für andere.
    Ich wünsche uns allen und viel Spaß beim Entdecken und Leben unserer Berufung.

    Glückliche Grüße aus Frankfurt
    Silvia

    • Katharina Pavlustyk
      schrieb um 21:08h, 22 März Antworten

      Liebe Silvia,
      das ist, wie ich finde, ein wichtiger Aspekt. Wir sind alle unterschiedlich. Und nicht jeder ist geschaffen für die Selbständigkeit.
      Auch dir wünsche ich ein erfülltes Leben.
      Herzliche Grüße
      Katharina

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