Schreiben - Glücksdetektiv

Warum Schreiben ein echter Glücksbringer sein kann

Ein besseres Leben ist nur Zettel und Stift entfernt. Provokante These? Wenn du praktische Tools und Tipps suchst, wie du glücklicher und erfüllter leben kannst, dann solltest du dich unbedingt auch mit dem Schreiben beschäftigen. Denn Schreiben ist ein echter Glücksbringer, dessen Wirkung auch wissenschaftlich immer besser erforscht ist.

Das Image des Schreibens braucht ein Makeover. Denken wir an Papier und Stift, verbinden wir damit entweder Anstrengung und Noten (danke, Schule!) oder wir haben Schulmädchen im Kopf, die über ihren ersten Liebeskummer in rosafarbene Notizbücher schreiben.

Es wird Zeit, diese Assoziationen aufzugeben und das Potenzial des Schreibens für uns als Erwachsene zurückzuerobern.

In den USA hat man schon seit den 1970er-Jahren die Wirksamkeit des Schreibens für die psychische Gesundheit erkannt. Dort ist Schreibtherapie heute neben Kunst- und Musiktherapie eine kreative Therapiemethode zur Behandlung psychischer Erkrankungen.

Aber du musst nicht krank sein, um von der Kraft des Schreibens zu profitieren.

Wobei kann Schreiben helfen?

Schreiben…

  1. Schreiben - Glücksdetektivreduziert Stress und fördert eine positive Lebenseinstellung: Führe ein tägliches Dankbarkeitsjournal. Dankbarkeit ist eine der schnellsten Wege ins Glück. Du kannst nicht gleichzeitig deprimiert und dankbar sein. Robert Emmons hat viele Studien zu den positiven Auswirkungen eines Dankbarkeitsjournals durchgeführt.
  2. stärkt Motivation, Selbstbewusstsein: Ob du ein Dankbarkeitsjournal führst oder deine Ziele und deine Lebensvision festhältst, Schreiben motiviert und stärkt dein Selbstbewusstsein. Indem du deine Erfolge und schönen Erlebnisse festhältst, gibst du deinem Gehirn die Chance, sie noch einmal zu erleben. Es schüttet Dopamin und Endorphine aus und boostet so dein Sebstbewusstsein und deine Stimmung.
  3. verbessert den Schlaf: 15 Minuten vor dem Einschlafen über die Ereignisse des Tages zu schreiben und dabei die schönen Momente zu würdigen, führt zu einem erholsameren und ruhigeren Schlaf.
  4. hilft Traumata/belastende Erfahrungen zu überwinden: James Pennebaker hat einen Schreibprozess etabliert, der zu den am besten erforschten Schreibübungen gehört und nicht nur mentale Wirkungen hat, sondern sich sogar positiv bei physischen Symptomen auswirkt. Zur detaillierten Anleitung (engl.)
  5. verbessert die soziale Intelligenz und hebt den IQ: Verschiedene Studien legen einen Zusammenhang zwischen der Fähigkeit sich schriftlich auszudrücken und dem IQ nahe. Die Fähigkeit, die eigenen Gefühle und Gedanken immer besser zu formulieren, führt außerdem zu einem intelligenteren Sozialverhalten.
  6. erhöht die Wahrscheinlichkeit seine Lebensziele zu erreichen: Wer seine Ziele aufschreibt, hat eine bessere Wahrscheinlichkeit, diese auch zu erreichen. Legst du zusätzlich konkrete Handlungsschritte fest und tauschst dich mit einem Accountablity buddy aus, steigt deine Erfolgswahrscheinlichkeit weiter. (Studie der Dominican University in Kalifornien)
  7. Schreiben - Glücksdetektivfördert Achtsamkeit: Intuitives freies Schreiben und klassische Schreibmeditationen helfen, die eigenen Gedanken und Gefühle zur Ruhe zu bringen und sie als Beobachter mit Abstand zu betrachten. Auf diese Weise profitiert der Schreibende von all den positiven Eigenschaften, die auch der Meditation bescheinigt werden. Er trainiert Gelassenheit, lernt einen bewussteren Umgang mit Ängsten und Selbstzweifeln und entwickelt insgesamt eine zuversichtliche Grundstimmung.

Was das Schreiben bewirken kann, habe ich auch ganz persönlich erfahren. Rückblickend würde ich sogar sagen, Schreiben hat mir das Leben gerettet.

Schreiben als Rettungsanker – meine Geschichte

Während meines Studiums war ich an einen emotionalen Tiefpunkt angekommen. Nach außen hin lief alles super, aber im Inneren kämpfte ich seit Jahren mit Panikattacken und Depressionen.

Keine Therapie wollte so richtig wirken und irgendwann kurz vor Studienende schien meine Leidensfähigkeit erschöpft. Mein Leben fühlte sich leer und fremd an, ohne dass ich genau wusste, was nicht stimmte.

Schreiben - GlücksdetektivDoch dann las ich ein Buch und entdeckte das Schreiben für mich (wieder).

Über die nächsten Monate verbrachte ich viele Stunden mit meinem Notizbuch auf meinem Bett.

Ich ließ mein Unterbewusstsein aufs Papier fließen und teilte Gedanken, die ich mich nicht traute auszusprechen. Ich malte mir Zukunfts- und Lebensentwürfe aus, stellte mir Fragen und fand Schritt für Schritt, Seite für Seite zu innerer Gewissheit und neuer Klarheit.

Neben einem guten Therapeuten war das Schreiben mein Rettungsanker.

Das Notizbuch hatte mir einen sicheren Übungsraum gegeben, in dem ich neue Wege gefahrlos erkunden konnte, bis ich schließlich mutig genug war, radikale Entscheidungen zu treffen.

Mein Leben heute ähnelt dem von vor fünf Jahren kaum noch.

Und das ist wunderbar.

Bitte warte nicht auf eine große Krise, bis du das Schreiben für dich entdeckst. Könntest du nicht auch etwas mehr Glückshormone oder eine zusätzliche Prise Gelassenheit und Klarheit in deinem Leben vertragen?

So selbstverständlich wie Zähneputzen

Dass viel zu viel zu tun und keine Zeit fürs Schreiben vorhanden ist, höre ich immer mal wieder. Sorry, aber das ist Blödsinn!

Schon ein paar Minuten Schreiben täglich können einen enormen Unterschied machen.

Denn wir gewinnen auf dem Papier neue Einsichten, kommen in einen anderen emotionalen Zustand und gehen nach einer Schreibsitzung verändert in unseren Alltag zurück.

Schreiben - GlücksdetektivDiese paar Minuten hast du jeden Tag fürs Zähneputzen und deine Körperhygiene. Willst du sie dir nicht auch für deine mentale Hygiene nehmen?

Schreiben hilft dir ein gesundes Mindset und innere Stille zu kultivieren. Beides ist essentiell, wenn du dein Leben nach deinem eigenen inneren Kompass ausrichten und authentisch führen willst.

Eine konkrete Übung zum Einstieg

Schreiben - GlücksdetektivWenn du mit dem Schreiben anfängst, kann die Fülle an möglichen Übungen und Themen überwältigend wirken. Letztlich ist es allerdings gar nicht so wichtig, wie und womit du anfängst.

Als Vorschlag für eine Übung, mit der du beginnen kannst, habe ich dir eine Abendroutine mitgebracht, die ich selbst praktiziere und die ich aus verschiedenen Quellen zusammengestellt habe.

Die Routine ist nicht in Stein gemeißelt. Experimentiere damit und pass sie so an, dass sie für dich funktioniert. Das ist das schöne beim Schreiben – es hat wenig Nebenwirkungen:

  • Schreibe jeden Abend 3 Dinge auf, die deinen Tag großartig gemacht haben.
  • Schreibe auf, was du gelernt hast und/oder in Zukunft anders tun willst.
  • Schreibe max. 3 To Dos auf, die du morgen unbedingt erledigen willst.

Mit diesem Dreiklang praktizierst du Dankbarkeit, gibst deinem Gehirn noch einmal den Fokus auf das neu Gelernte, sodass es dieses über Nacht noch besser abspeichern kann und du entlastest dein Gehirn vom Bedürfnis, nachts an wichtigen Themen des nächsten Tages herumzudenken.

Denn du hast sie ja aufgeschrieben. Dein Gehirn kann also beruhigt ins Traumland wandern.

In diesem Sinn wünsche ich dir gute Nächte und viele gute Schreibmomente!

Gehört Schreiben schon zu deinen Glücksgewohnheiten? Ich freue mich, wenn du deine Erfahrungen in den Kommentaren teilst. Wenn du weitere konkrete Übungen suchst, mit denen du Schreiben als Weg in ein glücklicheres Leben erkunden kannst, schau auf meinem Blog vorbei. Dort teile ich regelmäßig Schreibimpulse, Übungen und Informationen rund um Schreiben für persönliches Wachstum.

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Paul Henkel

Paul Henkel ist hauptberuflicher Wortwerker und ausgebildeter Coach. In einer persönlichen Krise hat er das Schreiben als Weg für persönliches Wachstum für sich entdeckt. Auf seinem Blog Schreiben wirkt teilt er seine Erfahrungen, gibt Denkanstöße und vermittelt Techniken, mit denen sich jeder in ein besseres Leben schreiben kann.

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17 Kommentare
  • Rheinhessenliebe
    schrieb um 12:37h, 12 Dezember Antworten

    Lieber Paul,

    ja, das Schreiben gehört definitiv zu meinen Glücksgewohnheiten. Zum einen blogge ich, zum anderen schreibe ich gerade an einem Krimi. Beides macht mir wahnsinnig viel Freude!

    Liebe Grüße

    Kristin

    • Paul
      schrieb um 18:15h, 12 Dezember Antworten

      Liebe Kristin, wie schön! Die Langform ist wohl eine Herausforderung für viele Schreiboholics. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Schreiben deines Krimis und viel Erfolg mit der Veröffentlichung 🙂
      Viele Grüße

      Paul

  • Laura
    schrieb um 23:57h, 12 Dezember Antworten

    Liebe Paul,

    ein sehr toller Artikel, der mir mal wieder bewusst gemacht hat, wie wichtig doch das Schreiben ist!

    Irgendwann mit 14, 15 habe ich begonnen Tagebuch zu schreiben. Anfangs wurde das von vielen belächelt, da ich, besonders wenn es mir nicht so gut ging, wie eine Bessesene seitenweise und stundenlang geschrieben habe. Aber die Wirkung war wirklich erstaunlich: Meine komplexen Probleme und chaotischen Emotionen schienen mir auf einmal wesentlich einfacher und geordneter. Und ich muss sagen, dass ich durch das Schreiben wirklich eine Orientierung, vor allem in schweren Zeiten, hatte.
    Denn selbst, wenn ich mich stundenlang über meine negativen Gefühle ausgelassen habe, o konnte ich das Tagebuch fast jeden Tag mit positiven Gedanken weglegen und mich motivieren, weiterzumachen.

    Bis heute ist es mir ein Rätsel, was das Schreiben eigentlich macht. Leider bin ich in letzter Zeit immer öfters dazu geneigt, statt zu schreiben, andere- unnütze und weniger produktive Dinge zu tun. Da gammel ich dann auf Facebook rum, jammere irgendwelche Leute vor, lese die abscheulichen Hasskommentare unter diversen Online Artikeln und fühle mich hinterher immer schlechter. Dabei weiß ich ja eigentlich, dass es so einfach sein könnte. Stift und Papier gezückt- und die Welt wäre schon wieder etwas freundlicher und klarer.

    Das mag jetzt ziemlich verrückt klingen ^^, aber ich bin wirklich überzeugt davon, dass Schreiben ein sehr wichtiger mentaler Prozess ist, auch weil man durch das Schreiben „langsamer denkt“. Während wir nur denken, können unserere Gedanken hin und her springen und sich immer wiederholen. Schreibend kann man nunmal nicht so schnell und daher müssen für uns viel eher mit unseren Gedanken beschäftigen, es kommt Ruhe und Struktur in diesen ganzen Prozess.

    Inzwischen habe ich auch für alles meine Listen: Für Wünsche, Ziele, meine Stärken und Schwächen, meine to do Listen, meine Liste mit tollen Aktivitäten,….
    Und ich bin dazu übergegangen, mehr positive Dinge zu notieren. Erst kommt man sich dabei komisch vor, aber mit der Zeit fallen einem immer mehr positive Erlebnisse ein.
    In diesem Sinne danke für den Tipp!

    Liebe Grüße
    Laura, 24

    • Laura
      schrieb um 23:59h, 12 Dezember Antworten

      Lieber Paul, ich wusste nicht, dass mein voller Name dann auch wirklich dort oben angezeigt wird. Es wäre schön, wenn du ihn einfach auf Laura ändern könntest!

  • Paul
    schrieb um 19:54h, 15 Dezember Antworten

    Laura, wie schön, deine Schreibbegeisterung durch die Zeilen zu spüren! Klingt überhaupt nicht verrückt, sondern sehr bekannt 🙂 Freut mich, dass du dich immer wieder trotz aller Ablenkungen, Aufgaben und Alternativen zum Schreiben findest und da so viel für dich mitnehmen kannst. Ich wünsch dir weiter viel wirkungsvolle Schreibzeit und alles Liebe,
    Paul

  • Joh Bruns
    schrieb um 20:56h, 15 Dezember Antworten

    Schreiben ist vor allem wichtig, um das Gedankenchaos in unserem Kopf zu manifestieren und zu klaren Ergebnissen zu bringen. So lassen sich beispielsweise Ziele toll schriftlich festhalten und somit auch deutlich besser verfolgen.

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 12:51h, 19 Januar Antworten

      Das ist richtig. Und auch Gedanken, die wir aufschreiben, belasten uns wesentlich weniger im Kopf und wir haben wieder mehr Freiraum für anderes. Also immer raus damit 🙂

      LG, Katharina

  • Flo
    schrieb um 18:17h, 13 Januar Antworten

    Hallo Paul!

    Toller Beitrag! Hat mich berührt! Auch mir hat Schreiben ob schon immer durch schwierige Lebenssituationen geholfen oder um Klarheit zu finden wenn der Weg mal wieder unklar war.

    Viele Grüße

    Flo

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 12:52h, 19 Januar Antworten

      Klasse. Wie hat es dir denn geholfen? In Form eines Tagebuches?

      LG, Katharina

  • JourneyBook
    schrieb um 18:26h, 13 Januar Antworten

    Das passt ja fast wie die Faust aufs Auge – Richtige Argumente zum Schreiben und gute Tipps um damit anzufangen – aber fehlt nicht auch dass grundsätzliche „sich erinnern“ an das Aufgeschriebene bei deinem „Wobei schreiben hilft“?
    Ok – es steckt natürlich fast überall etwas drin aber vielleicht auch ein Punkt den man ergänzen kann?

    Dafür haben wir nämlich extra für Reisende ein Tagebuch entwickelt – so bin ich auch hier über das Thema „schreiben“ gelandet – und viele sagen ja auch das Reisen glücklich macht 😉
    Danke für die Inspiration und lg Jonas

    PS: Beim Thema Glück bin ich ein goßer Fan von Eckardt von Hirschhausen – aber den kennst du sicher?!

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 12:54h, 19 Januar Antworten

      Da fällt mir direkt einer meiner Lieblingssprüche aus der Kindheit ein, den wir damals auf einem Notizzettel neben dem Telefon stehen hatten: „Haddu Kopf wie Sieb – muddu aufschreiben“ 🙂
      Daran denke ich noch heute immer.

      LG, Katharina

  • Paul
    schrieb um 14:46h, 18 Januar Antworten

    Hallo Paul, das sind interessante Hinweise. Ich habe es zu meiner Pflicht gemacht immer meine Ideen Stichpunktartig zu dokumentieren. Viele davon habe ich dann im Laufe der Zeit umgesetzt, aber auch viele wurden wieder gestrichen. Nur so geht nichts in Vergessenheit. Lieben Gruss Monika

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 12:12h, 19 Januar Antworten

      Liebe Monika,

      das ist eine super Idee, die auch viele der ganz großen (soll heißen erfolgreichen oder sehr inspirierenden Persönlichkeiten) anwenden. Und auf diese Weise hast du immer einen reichhaltigen Fundus an Ideen und Inspirationen, aus dem du schöpfen kannst.

      LG, Katharina

  • Pina
    schrieb um 15:52h, 25 Januar Antworten

    Ich finde schreiben super.
    Es muss nicht mal mit etwas produktivem verbunden sein.

    Manchmal hilft es morgens 3 Seiten nur voll zu schreiben. Ohne ein Ziel. Ohne ein Intention. Nur schreiben, was gerade in den Kopf kommt und schon ist alles einfacher. Da ganz viel den Kopf nicht mehr belastet und jetzt auf dem Papier geschrieben ist. Eine kleine Mini-Meditation.

    Danke für den Blog..

  • Hanna
    schrieb um 22:04h, 01 Februar Antworten

    Ich finde diesen Artikel wirklich wichtig. Viele unterschätzen die Kraft des Schreibens. Ich habe schon in Teenagerzeiten angefangen Tagebuch zu schreiben, wenn es mir nicht gut ging. Es gab auch bei mir eine Zeit in der es mir alles andere als gut ging. Doch das ist schon eine Weile her und heute geht es mir besser als je zu vor. Ich bin sehr glücklich und liebe mein Leben. Durch die vielen Gedanken,die ich mir ständig mache und mit meinen gesammelten Erfahrungen, will ich ebenso helfen,dass es auch anderen wieder gut geht. Seit Sonntag habe ich einen eigenen Blog gestartet,in dem ich durch kurze stories meine erzähle, was mir geholfen hat. Und ebenso nehme ich den Blog als Art Tagebuch,da auch ich meine Gedanken so am besten ordnen kann und es mir unendlich gut tut zu schreiben; ) also vielen Dank für den Artikel. Ihr könnt gern auch mal bei mir vorbei schauen …auch wenn ich gerade erst angefangen hab 🙂 glueckskindschmiededeinglueck.blogspot.de
    Liebe Grüße Hanna

  • Wohlfühlen trotz Kälte – 15 heiße Tipps für die kalte Jahreszeit - Glücksdetektiv
    schrieb um 06:01h, 06 November Antworten

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