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Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass dein Denken zu großen Teilen von Negativität und Pessimismus beherrscht wird. Es bedeutet, dass du die Welt und andere Menschen oft in einem schlechten Licht siehst. Auch deine Zukunft kommt dir vermutlich schwarz vor und du hast nur wenig Hoffnungen, dass sich daran etwas ändern könnte. Wenn unser Denken so gefärbt ist, dann haben wir an allem und jedem etwas auszusetzen und gehen stets vom Schlimmsten aus.

Damit bist du ganz sicher nicht allein. Denn evolutionär bedingt hat unser Gehirn eine negative Verzerrung entwickelt. Das bedeutet, dass unser Gehirn ständig nach schlechten Nachrichten Ausschau hält, intensiv auf sie reagiert und die Erfahrung zügig im Gedächtnis verankert.

Früher entschied dieses besondere Bewusstsein für Gefahr über Leben und Tod. Heute jedoch beeinträchtigt es unsere Lebensfreude, die Qualität unserer Beziehungen und unsere psychische und physische Gesundheit enorm.

Von Schwarzmalern und Schwarzsehern

Das ist einmal mehr so, wenn du dir über die Jahre eine pessimistische Einstellung angeeignet hast. Dann zählst du nämlich selten darauf, dass dir etwas Gutes widerfährt. Krisen und Fehlschläge sind für dich nur eine weitere Bestätigung deines negativen Weltbilds. Die Zukunft macht dir Angst, erwarten tust du entweder nichts oder nur das Schlimmste.

Dass unter diesen Bedingungen keine Freude aufkommen kann, ist sicherlich klar. Das Fatale ist jedoch: Je mehr negative Gedanken du über den Tag verteilt hast, desto stärker werden sie, bis irgendwann alles, was du siehst, schwarz ist. Dieses verzerrte und extreme Denken zieht eine Reihe weiterer Probleme nach sich und stellt u.a. einen großen Risikofaktor für die Entstehung von Depressionen dar.

Mach Schluss mit negativen Gedanken

Dein Ziel sollte es daher sein, die Übermacht deiner negativen Gedanken zu verringern. Wenn du es schaffst bewusst gegenzusteuern, erhältst du nicht nur ein realistischeres Bild von dir selbst und deiner Umwelt, sondern wirst dich auch zugleich glücklicher und unbeschwerter fühlen.

Natürlich gelingt dies nicht über Nacht. Wenn du dir über Jahre eine negative Sichtweise angeeignet hast, wird dich diese bestimmt auch noch eine Weile begleiten. Wir können nicht von einem Tag auf den anderen komplett neu denken. Das bedeutet jedoch nicht, dass du nicht jeden Tag einen kleinen Schritt in Richtung einer realistischeren Einstellung unternehmen kannst.

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