Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass du dem Positiven in deinem Leben zu wenig Aufmerksamkeit schenkst. Du bist selten im gegenwärtigen Moment, gönnst dir keinen Genuss und erlebst somit nur wenige positive Emotionen im Alltag. Da du die guten Dinge des Lebens nicht wahrnimmst, glaubst du, dass es nichts gibt, für das du dankbar sein könntest und du keinen Grund hast, glücklich zu sein.

Vielleicht denkst du jetzt, dass es in deinem Leben auch wenig Anlass für Dankbarkeit oder Freude gibt. So denken die meisten Menschen über das Glück. Es ist etwas, das man hat oder nicht. Je nachdem, ob das eigene Leben gut verläuft oder nicht. Aber das ist so nicht richtig.

Jeder Mensch hat Gutes und Schlechtes in seinem Leben. Es liegt an dir, worauf du mehr achtest. Denn was auch immer du in den Vordergrund stellst, wird weiterhin wachsen und gedeihen.

Nicht unglücklich heißt noch lange nicht glücklich

Die gute Nachricht ist die: Wenn laut Auswertung ein fehlender positiver Fokus der Bereich ist, in dem du die höchsten Werte aufweist, heißt das, dass du eher wenig Negatives in deinem Leben hast. Du bist z.B. weder von starken Selbstzweifeln belastet, noch machen dir Ängste oder Sorgen übermäßig das Leben schwer.

Die schlechte Nachricht ist die: Nur, weil es dir nicht besonders schlecht geht, heißt das noch lange nicht, dass es dir besonders gut geht. Positives und Negatives existieren unabhängig voneinander.

Um glücklich zu sein, müssen wir daher an beiden Fronten ansetzen: Wir sollten die Belastungen in unserem Leben reduzieren und gleichzeitig dafür sorgen, das Positive bewusst zu stärken.

Letzteres ist die Herausforderung, vor der du jetzt stehst.

Das Glück aktiv suchen

Denn vom Abwarten und nichts tun wird es nicht besser. Du kannst nicht einfach nur die Hände in den Schoß legen und darauf hoffen, dass das Glück dich irgendwann findet. Du musst aktiv etwas dafür tun, dass das Glück gerne bei dir vorbeischaut.

Glücklicherweise gibt es vieles, dass wir dafür tun können. Doch dazu müssen wir zunächst verstehen, wie unser Gehirn arbeitet und welche Rolle uns in diesem Spiel zukommt. Es gilt zu erkennen, inwiefern wir Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen können und wie es uns gelingen kann mehr positive Gefühle zu erfahren.

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