glücklich leben - Gluecksdetektiv

15 Dinge, die du nicht länger tun solltest, wenn du glücklich leben willst

Wir alle wollen glücklich leben. Was die meisten jedoch nicht wissen, ist, dass wir uns viel häufiger selbst im Weg stehen, als dass die Umstände uns daran hindern würden glücklich zu leben. Hier sind 15 Dinge, die du nicht länger tun solltest, wenn du glücklich leben willst.

Wir können uns das Leben wirklich selbst schwermachen und oftmals machen wir das auch. Wir machen uns zu viele Gedanken, belasten uns mit Sorgen, Schuldgefühlen und Zweifeln, sind unglücklich, aber ändern nichts daran und verharren in unseren gelernten Rollen und Mustern.

Und dann beklagen wir uns, dass die Welt so ungerecht ist und wir so arm dran sind, wenn wir in Wahrheit zu großen Teilen selbst in der Hand haben, ob wir glücklich leben oder nicht.

Was du in Zukunft anders tun kannst, um glücklich leben zu können und dich gleich viel besser zu fühlen, das verrate ich dir jetzt.

Glücklich leben? Auf diese 15 Dinge solltest du von nun an verzichten

1. Warten auf den perfekten Moment

glücklich leben - Gluecksdetektiv„Eigentlich möchte ich als Schriftstellerin arbeiten, aber gerade ist nicht der richtige Zeitpunkt.“

Und weil gerade nicht der richtige Zeitpunkt ist, bleibst du in deinem alten Job, den du nicht ausstehen kannst. Die Dinge jetzt zu ändern geht ja nicht. Erst müssen Venus und Mars im perfekten Haus stehen oder sonst irgendein kosmisches Zeichen eintreffen, dass dir signalisiert, dass es okay ist zu handeln.

Erfolgreiche Menschen, die glücklich leben, unterscheiden sich von weniger erfolgreichen Menschen dadurch, dass sie aufgehört haben zu warten und angefangen haben etwas zu tun. Wie das gelingt erfährst du hier: Nicht reden, machen!

2. Gesellschaftliche Erwartungen

„Eigentlich will ich meinen Job kündigen, als Musiker durchstarten, meiner großen Liebe meine Gefühle gestehen, ein Kind bekommen und mich endlich vegan ernähren, aber das geht ja nicht“.

Und warum geht das nicht?

Weil deine Eltern enttäuscht wären, wenn du den Job kündigst, weil dein Bruder sagt, dass alle Musiker bettelarm sind, dein Kumpel meint, dass du Single sein und dich nicht binden solltest und dein Chef glaubt, Veganer seien Schwächlinge, die keine Leistung bringen können.

Tja, blöd. Dann vergräbst du deine Träume am besten wieder in den Tiefen deines Unbewusstseins und isst weiter fleißig Fleisch für den Chef. Auf diese Weise kannst du mit dem befriedigenden Gefühl sterben, dass du zwar nie gemacht hast, was du wolltest, aber dafür wenigstens keine Diskussion riskiert hast.

AUFWACHEN: Es ist DEIN Leben. Wenn dein Kumpel Single sein möchte, dann soll er das doch bitte tun, aber warum lässt du dich von seinen Vorstellungen leiten? Hör auf, um jeden Preis den Erwartungen Anderer zu entsprechen zu wollen und bestimme selbst, wie DU glücklich leben möchtest.

Wie du aufhörst dich darum zu kümmern, was andere denken, erfährst du hier: Was andere denken!

3. Selbstabwertung

glücklich leben - GluecksdetektivWenn ich sehe, wie die meisten Menschen sich selbst fertigmachen, möchte ich sie am liebsten schütteln, bis sie zu Verstand kommen. Dabei ging es mir vor wenigen Jahren keineswegs anders.

„Ich Idiot hab wieder die Wäsche in der Trommel vergessen“. „Wie kann ich nur so blöd sein?“ „Ich hasse mich dafür, dass ich Gefühle für meinen Freund habe“. „Dich guckt der ganz bestimmt nicht an. Was hast du schon zu bieten du dummes, hässliches Ding“.

Arggghhhhhh.

Wir haben doch bei Weitem schon genug Stress und Konflikte im Außen. Da müssen wir uns nicht auch noch selbst das Leben zur Hölle machen. Aber genau das machen wir. Wir bestrafen uns, wir kritisieren uns, wir schimpfen mit uns, wir verurteilen uns, wir lehnen uns ab und führen uns immer wieder vor Augen, wie unzulänglich und wertlos wir sind.

Guess what? Wenn du glücklich leben willst ist das NICHT der richtige Weg. Das Gegenteil ist der Fall.

Gerade wenn es im Außen schlecht läuft, sorg dafür, dass es im Innen gut läuft. Gerade, wenn dir im Außen die Freunde fehlen, sei dir selbst ein Freund. Gerade, wenn von Anderen keine Unterstützung kommt, unterstütze dich selbst.

Sei für dich da. Bedingungslos – mit Selbstliebe und Selbstmitgefühl.

4. Perfektionismus

Gut ist nicht gut genug. Wir müssen die schönsten, klügsten, erfolgreichsten und talentiertesten sein. Wir müssen alles zu 100% perfekt machen. Wir erwarten von uns die perfekten Eltern, die perfekten Angestellten, die perfekten Liebhaber und die perfekten Kinder zu sein.

Dahinter steht unsere Angst, dass wir so, wie wir sind, nicht gut genug sind.

Also versuchen wir unseren Wert durch Bestleistungen zu beweisen.

Das Problem dabei: In Wahrheit schert sich niemand außer dir selbst darum, ob der Kuchen selbstgebacken statt gekauft ist, der Bericht dich drei Tage statt einen gekostet hat und deine Haare eine Stunde statt 20 Minuten gestyled wurden. Nur du machst dir einen Kopf drum.

Und die Nebenwirkungen: Das ständige Gefühl, unzulänglich zu sein und zu versagen (weil Perfektionismus ein Fass ohne Boden ist), fortwährender Druck und Stress, Aufgaben oft zu spät zu erledigen, weil du sie in ihrem unzulänglichen Zustand ja nicht abgeben kannst und eine dauerhafte schlechte Stimmung.

Du willst so weiter machen wie bisher? Be my guest. Aber du bist dadurch kein besserer Mensch – lediglich ein ungesünderer und unglücklicherer. Du willst etwas ändern? Hier sind 5 Tricks aus der Perfektionismusfalle!

5. Dich sorgen, was Andere denken könnten

glücklich leben - GluecksdetektivSo oft lassen wir uns in unserem Lebensglück beschneiden, weil wir uns Gedanken darum machen, was andere denken könnten.

„Wie kommt das nur an?“ „Was denkt er wohl über mich?“ „Wie sieht das denn aus, wenn ich das mache?“

Aufgepasst: Andere Menschen denken sehr viel weniger über dich nach, als du denkst.

Warum? Weil sie mit ihrem eigenen Leben und ihren eigenen Problemen beschäftigt sind. Der Kioskverkäufer guckt dich also nicht abfällig an, weil er dich dafür verurteilt, dass du dir schon wieder eine Cola holst oder ihm deine Frisur missfällt, sondern weil er gerade Streit mit seiner Frau hatte.

Und noch etwas: Wenn Andere tatsächlich ein Problem mit dir haben ist es IHR Problem. Nicht deins. Tu dir einen Gefallen und lass es bei Ihnen.

6. Warten, dass die Angst vergeht

Alles, was neu ist und alles, was wir nicht kennen, macht uns Angst. Diese Angst wird immer da sein, denn du kannst nie alles wissen und alles kennen.

Also lerne mit der Angst zu leben.

Lerne, trotz der Angst zu handeln.

Nur so kannst du in deinem Leben vorankommen. Die Angst ist ein Zeichen, dass du dich entwickelst und deinen Träumen hinterherjagst. Und dafür lohnt es sich doch Angst zu haben.

7. Müssen

Wir müssen dies… wir müssen das…

Im Grunde sollten wir dieses Wort, das wir alle viel zu häufig verwenden, komplett aus unserem Wortschatz streichen. Denn es suggeriert uns, dass wir unfrei sind. Als Sklaven müssen wir bestimmte Aufgaben erledigen bis wir endlich durch den Tod befreit werden.

Um Himmelswillen. Wer will denn so leben?

Niemand, denkst du jetzt, aber „ich muss ja“.

NEIN.

Du musst überhaupt nichts.

Du hast immer die Wahl.

Du musst nicht den Betrieb deines Vaters übernehmen, nur weil das die vier Generationen vor dir so getan haben. Du kannst dich auch anders entscheiden. Klar macht das deinen Vater vermutlich nicht glücklich, aber es ist deine freie Wahl, welche Konsequenzen du bereit bist in Kauf zu nehmen.

8. Dich beweisen zu wollen

glücklich leben - GluecksdetektivStändig versuchen wir irgendwem irgendwas zu beweisen.

„Sieh her Papa, ich kann mein eigenes Einkommen verdienen.“ „Schau mal Chef, wie viele Überstunden ich mache“. „Merkt ihr Instagram-Follower wie aufregend mein Leben ist“. „Kuckt, wie schnell ich nach der Geburt wieder einen knackigen Body bekommen habe“.

Wir wollen, dass andere unsere Erfolge sehen und uns dafür bewundern und loben. Wir sehnen uns nach der Anerkennung Anderer, wie eine Biene nach dem Nektar der Blüte. Es ist der Stoff, der uns high macht. Zumindest denken wir, dass er das wäre.

Denn in Wahrheit kriegen wir selten die Anerkennung, nach der wir uns sehnen, hören in den wenigsten Fällen das, wonach wir uns verzehren.

Papa ist erst zufrieden, wenn du verbeamtet bist, egal, wie viel Geld du verdienst. Und dein knackiger Body hat vielleicht 1% mehr Körperfett als der einer anderen. Und schwupps fühlen wir uns wieder unzulänglich, was dazu führt, dass wir uns einmal mehr beweisen wollen.

Ein ewiger Teufelskreis, den du nur durchbrechen kannst, wenn du aufhörst, anderen etwas beweisen zu wollen, weil du selbst deinen Wert erkannt hast.

9. Deine Opferhaltung

glücklich leben - Gluecksdetektiv„Ich hatte eine schwere Kindheit“, „Meine Eltern lieben mich nicht“, „Alle nutzen mich nur aus“.

Das kann alles sein und ja, das ist scheiße.

Und ja, es hat dich sicherlich geprägt.

Und ja, du wirst ein bisschen mehr arbeiten dürfen, um alles wieder gerade zu rücken und das Vergangene loszulassen.

Aber was willst du? Für den Rest des Lebens eine Entschuldigung haben, dass dein Leben scheiße ist oder den ganzen Mist hinter dir lassen und glücklich leben?

Letzteres erfordert, dass du mit deiner Vergangenheit abschließt, dass du aufhörst, dich selbst zu bemitleiden und anfängst, deine Zukunft in die Hand zu nehmen.

10. Warten, bis du es kannst

Was wir nicht können, macht uns Angst. Deswegen möchten wir bestimmte Dinge am liebsten erst dann tun, wenn wir sie können.

Das Problem dabei ist, dass wir die meisten Dinge erst dadurch lernen, dass wir sie tun.

glücklich leben - GluecksdetektivEs ist wie beim Schwimmen: So viele Menschen stehen am Beckenrand und sagen, „ich hüpf erst rein, wenn ich Schwimmen kann“. Was bedeutet, dass du nie Schwimmen wirst.

Denn Schwimmen lernen wir, indem wir in das verdammte Becken springen, obwohl wir es noch nicht können und Angst haben. Du kannst also 3 Jahre damit verbringen dir am Beckenrand die anderen Schwimmer anzusehen und das ganze theoretisch auseinanderzunehmen, oder du springst einmal rein und lernst innerhalb von 15 Minuten zu schwimmen.

In meinen Coachings erlebe ich immer wieder Menschen, die sagen: „Ich unternehme erst etwas, wenn ich weiß, was ich will.“ Und dann kommen sie Jahr ein und Jahr aus nicht weiter und werden immer unzufriedener und denken, es gibt keine Lösung für sie.

Aber die gibt es und sie heißt schlichtweg TUN. Nur wenn wir aktiv werden, können wir dazulernen, Neues entdecken, herausfinden, was uns gefällt und was nicht und so schließlich glücklich leben.

11. Vergleiche mit Anderen

Susi verdient als Unternehmensberaterin fünfstellig im Monat, während du noch immer mit deinem Einstiegsgehalt rumkrebst? Und Jens hat sich gerade einen schicken Neuwagen gekauft, während du noch immer mit dem alten Fiat zur Arbeit fährst?

Klar fühlst du dich schlecht.

Du hinterfragst all deine Lebensentscheidungen, die dich zu diesem doofen Fiat geführt haben und ärgerst dich, warum du dein Leben nicht besser auf die Reihe kriegst.

Wie willst du glücklich leben, wenn du ständig darauf schielst, was andere haben oder wie andere leben? Es wird immer jemanden geben, der größer, schöner, schlanker, erfolgreicher, bekannter oder reicher ist also du.

IMMER.

Aber weißt du was?

Was Susi und Jens machen hat überhaupt keine Bedeutung für dein Leben. Es ist ihr Leben. Wenn du das Gleiche willst, das sie haben, musst du den gleichen Einsatz bringen, den sie bringen. Wenn du nicht bereit bist das zu tun, lass es bleiben und sei zufrieden mit dem, was du hast.

Blick auf deine Stärken und darauf, was du schon erreicht hast. Das ist alles, was zählt.

12. Jammern

„Ach, was ist die Welt so schlimm“, „was hab ich’s nur so schwer“ und „was sind die anderen wieder gemein zu mir“ ….

Hier gibt es eigentlich nur eine Antwort: LOVE IT, CHANGE IT OR LEAVE IT.

Soll heißen, wenn du also unzufrieden mit deinem Job bist, kündige. Wenn du in deiner Partnerschaft leidest, ändere oder verlasse sie, wenn du dich unwohl in deinem Körper fühlst, fang an Sport zu machen und dich gesünder zu ernähren, wenn dich die Politik stört, mach selbst welche, wenn du die Massentierhaltung nicht länger ertragen kannst, engagiere dich, wenn du beklagst, dass es noch kein Mittel gegen Krebs gibt, studiere Medizin und such selbst nach so einem Mittel.

Statt darüber zu jammern, dass die Welt so schlecht ist, tu etwas um sie zu ändern. Und wenn der Schritt noch so klein ist.

Überlass die Rettung der Welt nicht anderen Menschen. Sei die Veränderung, die du dir für diese Welt wünschst.

13. Nutzlose Gegenstände horten

glücklich leben - GluecksdetektivEs gibt Dinge in der eigenen Wohnung, über die wir uns wirklich freuen. Das schöne Erinnerungsfoto oder vielleicht der tolle Mixer, mit dem man sich jetzt immer leckere Bananen-Milchshakes machen kann. Und dann gibt es ungefähr 205.820 andere Dinge, die nur so rumstehen.

Dinge, die wir nicht benutzen und die wir nicht brauchen. Dinge, die nicht passen und Dinge, die wir nicht schön finden.

Sie alle stellen unsere Wohnungen zu, werden staubig, müssen Instandgehalten werden und nerven viel mehr als dass sie uns freuen.

Weg mit dem ganzen Kram.

Wer glücklich leben will braucht nicht möglichst viele Gegenstände, er braucht die richtigen Gegenstände (oder keine).

Überzeug dich selbst davon, was es für ein herrlich befreiendes Gefühl ist auszumisten und Säckeweise Zeug aus der Wohnung zu tragen. Belohnt wirst du mit mehr Platz, mehr Luft und mehr Freiheit. Die schönen Dinge in deiner Wohnung kommen endlich besser zur Geltung und du wirst alte Schätze neu entdecken.

Die besten Dinge im Leben sind eh keine Dinge, also mach dich frei.

14. Mit Schuldgefühlen belasten

Wir alle machen Fehler. Wir können nicht immer alle Konsequenzen absehen und lassen uns manchmal hinreißen. Wir tun Dinge, die wir später bereuen.

Und dann fühlen wir uns schuldig.

Wir halten uns für schlechte Menschen.

Nur, weil wir etwas Schlechtes getan haben, sind wir aber noch lang keine schlechten Menschen. Unsere Psychologie ist recht komplex und wir sind keine Maschinen. Soll heißen: Es gibt sehr viele Beweggründe, aus denen wir etwas machen. Dass wir einen verdorbenen Charakter haben ist aber nie der Grund.

Und natürlich wollen wir, dass es nicht noch mal vorkommt. Aber dafür müssen wir uns nicht ewig schuldig und schlecht fühlen. Es reicht, wenn wir uns unseren Fehler vor Augen führen, überlegen, was dazu geführt hat und wie wir es in Zukunft anders tun können.

Wie du Schuldgefühle überwinden kannst, erfährst du hier: Schuldgefühle überwinden.

15. Auf Negatives fokussieren

Die Nachrichten machen es uns vor: Ein Terroranschlag hier, die Flüchtlingskrise dort, der Mord in der Nachbarschaft, der Hunger in der Welt…

Schnell entsteht der Eindruck, dass die Welt ein grausamer und ungerechter Ort ist.

Und dazu müssen wir nicht mal in die ferne Welt schauen. Jetzt hat doch die Tante auch noch Diabetes bekommen, der Nachbar der Eltern hat seinen Job verloren, die Freundin will Schluss machen und draußen hat es seit Tagen nur geregnet.

Kurzum: Alles ist Mist.

Und ja, all diese Dinge existieren und sie sind schlecht.

glücklich leben - GluecksdetektivAber sie sind nicht das ganze Bild. Sie machen nur einen (kleinen) Teil aus und den anderen Teil, den positiven Pol, den ignorieren wir vollständig.

Weißt du, dass Weltfriedensforscher herausgefunden haben, dass wir heutzutage so viel Frieden auf der Welt haben, wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit? Unsere Welt wird also immer friedlicher. Aber davon erfährst du in den Nachrichten natürlich nichts. Denn die Nachrichten fokussieren auf das Negative.

Und so tust es du, wenn du glaubst, dass es in deinem Leben nichts Gutes gibt.

Tatsache ist: Es gibt immer Positives und Negatives in der Welt und um dich herum. Es ist deine Entscheidung, worauf du achtest und was du mehr in den Vordergrund stellen möchtest.

Du möchtest glücklich leben? Dann fang an darauf zu achten, was alles gut läuft, wofür du dankbar sein kannst und was schön ist, trag dich in meinen Newsletter ein und ich garantiere dir, dass deine Welt bunter und dein Leben glücklicher wird.

11 Kommentare
  • Riccarda Larcher
    schrieb um 13:04h, 17 Juli Antworten

    Eine wahrlich umfassende Zusammenstellung an lauter Grauslichkeiten, mit denen man sich das Leben schwer machen kann …. In meiner Praxis habe ich sehr oft mit „Warten bis ich es wirklich kann“ zu tun, Klarheit darüber, was man in Wirklichkeit schon alles kann und die Erkenntnis, wie man mit dem, was man kann den näcshten Schritt gehen kann, ist so befreiend. Wenn ich klar bin, ist alles andere einfach 🙂 Ich liebe Klarheit 🙂 lg Riccarda

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 15:12h, 17 Juli Antworten

      Ohja. Ich liebe Klarheit auch 🙂 Klarheit ist wirklich eine wunderbare Sache, die vieles einfacher macht.
      Liebe Grüße,
      Katharina

  • Frederik Schafmeister
    schrieb um 15:40h, 18 Juli Antworten

    Was ein toller Post. Ich habe alles schon einmal irgendwo gehört, aber so gebündelt und trotzdem schön formuliert noch nie! Sehr, sehr großer Mehrwert… werde ich später in meiner Mastermind teilen! =) Danke dafür und Gruß, Fred

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 19:16h, 19 Juli Antworten

      Klasse. Über Feedback freu ich mich immer. Übers teilen noch mehr 🙂 Grüße an dich und deine Mastermind 🙂
      Katharina

  • Wie wird man glücklich? Die ultimative Schritt-für-Schritt-Anleitung - Glücksdetektiv
    schrieb um 20:20h, 19 Juli Antworten

    […] du vielleicht häufiger ohne es zu wissen Dinge, die deinem Glück im Wege stehen? z.B. vergleichst du dich häufig mit anderen? Denkst du zu pessimistisch? Leidest du unter starken […]

  • Christian
    schrieb um 00:18h, 22 Juli Antworten

    Wow….so viel intelligenter Input..Hier ist so ziemlich alles Wesentliche und Entscheidende für eine positive persönliche (Weiter-)Entwicklung in nur fünfzehn Punkten abgebildet.
    Schön das es Mensche wie dich gibt!!! Alles Liebe und alles erdenklich Gute weiterhin für dich!

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 18:18h, 24 Juli Antworten

      Herzlichen Dank für diesen wundervollen Kommentar, der mir garantiert den restlichen Tag versüßen wird 🙂

      LG, Katharina

  • Senad Mrkaljevic
    schrieb um 21:02h, 24 Juli Antworten

    Gewisse Gedanken sind mir schon bekannt! Du hast gesagt, dass du früher gesagt hast, dass dein Freund dich nicht nehmen würde, weil du gedacht hast, dass er dich für dumm halten würde! Ich habe wirklich gedach, warum hast du solche unnötige Gedanken? Deine Gedanken waren der größte Schwachsinn! Gott sei Dank hast du dich von den Gedanken gelöst. Wenn ich mich in irgendeiner Frau verliebe, dann haben meine negativen Gedanken irgendwie eine Berechtigung, weil ich mich in kluge Frauen verliebe und natürlich haben sie an so einen Typen wie mir kein Interesse, weil ich in deren Augen ein Versager bin! Ich bin irgendwie doch beziehungsunfähig! Ich bin so froh, dass ich keine Beziehung habe,weil ich denke, was wäre das für eine Frau, die mich gut findet? Diese Frau ist ganz bestimmt beschränkt und hartherzig. Ich bin froh, dass ich keine Beziehung habe! Ich fühle mich klein den anderen Menschen gegenüber, die ein besseres Elternhaus hatte als ich selbst! Diese Menschen halten mich für dumm und sie würden mich auslachen für das, was ich erlebt habe! Diese lachen mich aus, weil ich gewisse Sachen lernen muss, was sie eh schon können!

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 19:33h, 26 Juli Antworten

      Hat dich tatsächlich schon mal jemand ausgelacht? Ja? Nein? Vielleicht eine Person? Wie vielen Menschen bist du in deinem Leben schon begegnet, die dich nicht ausgelacht haben? 100, 1000?
      Siehst du, worauf ich hinaus will? Alles nur in deinem Kopf. Das sind deine Bewertungen. Nicht die Bewertungen anderer.

      LG, Katharina

  • Roland Grafe
    schrieb um 19:21h, 14 September Antworten

    Das, was ich hier gerade gelesen habe, ist auch nur Teil der üblichen Mach-das-und-Du-bist-glücklich-Grütze … eine Antwort auf die Frage, wie man einen praktikablen und gangbaren Weg hin zu einem glücklichen Leben finden kann, geben diese 15 Lebens-Plattheiten nicht …

    • Glücksdetektiv
      schrieb um 19:57h, 14 September Antworten

      Hast du denn schon mal eine oder mehrere der „Lebens-Plattheiten“ ausprobiert oder gehörst du zu denjenigen Menschen, die auf der Suche nach einem Zaubermittel sind, das sie ganz ohne jeden Aufwand von einem Tag auf den anderen sorgenfrei und glücklich macht?

      Grüße, Katharina

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