Respekt verschaffen - Glücksdetektiv

Warum andere Deine Entscheidungen nicht respektieren und wie Du dir Respekt verschaffen kannst

In diesem persönlichen Gastbeitrag verrät dir Lan von nevermindset.de, wie sie es geschafft hat, dass Familie und Freunde ihre Entscheidung, sich selbständig zu machen, respektiert haben. Und sie erzählt, wie auch du dir Respekt verschaffen kannst. 

Tränen kullerten auf meinen Wangen herunter. Schon wieder. „Wenn Du Schminke trägst, darfst Du nicht weinen. Sonst verwischt es!“, dachte ich immer. Aber ich konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie flossen einfach auf Kommando, ohne mich zu fragen.

Mein Kopf brennt, er tut weh und ich spüre gerade, wie meine Tränensäcke sich aufquellen und die Tränen auf meinen Lippen salzig schmecken. Die Augen brennen, die Nase läuft – wie lange soll das weitergehen?

Ich habe Angst an Burn-out zu leiden. Aber solange ich nicht weiß, was Burn-out wirklich ist, muss ich auch keine Angst davor haben.

Noch nie habe ich solange für eine Prüfung gelernt wie für diese. Gestern habe ich den Prüfungsstoff noch meinen Freunden erklärt.

Heute gebe ich in der Klausur leere Blätter ab.

Das einzige, was ich lesen konnte: Ich schaffe es nicht.

Was schaffe ich nicht? Das alles.

Was ist alles? Na das Studium und dieser Druck von außen.

Ein Dialog breitet sich in meinem Kopf aus.

Oh, eine Nachricht von Alex. Ach du meine Güte, ich habe Angst. Ob er mich für verrückt und dumm hält, weil ich ihn um Hilfe gebeten habe?

Immerhin kenne ich ihn nur aus dem Internet und habe ihm meine ganze Geschichte erzählt, warum es mir nicht gut geht und ich jeden Tag weine.

Aber alles okay.

Er zeigt Verständnis, möchte mir helfen.

Lädt mich zu sich nach Köln zum Meetup ein.

Oftmals sind es Menschen, die dich zu Entscheidungen ermutigen

Respekt verschaffen - GlücksdetektivIch komme also wieder zurück aus Köln. Überschwänglich und wieder mit einem Lächeln im Gesicht weiß ich, was ich will.

Ich weiß, was mein Weg ist und habe meine Entscheidung getroffen: die Selbständigkeit.

Früher oder später kommst du an einen Punkt im Leben, an dem du dich fragst, was du willst und was nicht. Was waren also meine Antworten darauf? Irgendwie ist mein Leben aus den Fugen geraten seit meiner letzten Beziehung.

Ich wollte mehr vom Leben.

Nicht nur studieren und arbeiten.

Ich wollte in allererster Linie lernen, und damit meine ich richtiges Lernen. Nach drei Jahren Studium stellte ich fest, dass ich noch immer auf dem gleichen Wissensstand war wie nach meinem Abitur.

Wer erklärte mir, wie ich eine Steuererklärung mache?

Meine Steuer-Vorlesung jedenfalls nicht.

Warum konnte ich nicht programmieren, obwohl ich Wirtschaftsinformatik studierte?

Wie käme ich nur im Praktikum zurecht, wenn die Uni mich zum ersten Mal in die weite, gefährliche Welt der Wirtschaft loslassen würde?

Und überhaupt, wollte ich diesen Job? IT Consultant, Softwareentwickler, SAP Berater…was auch immer ich für Möglichkeiten hatte.

Das war es nicht, was ich für die nächsten 40 Jahre meines Lebens tun wollte. Jeden Tag dasselbe, diese Arbeit, dieselben Kollegen, dasselbe Büro. Monatelang darauf warten, bis man wieder zwei Wochen Urlaub bekommt.

Nur wenn du anfängst, Entscheidungen für dich zu treffen, wirst du dein Glück finden

Respekt verschaffen - GlücksdetektivKlipp und klar entschied ich für mich: erstmal muss ich die Sachen aus meinem Leben entfernen, die mich unglücklich machten – und das war nun mal in diesem Moment das Studium.

Und dann muss ich entscheiden: Was will ich? Was soll ich tun, damit ich wieder glücklich werde?

Also teilte ich mit der Angst im Rücken die Entscheidung meinen Freunden mit. Doch warum hatte ich Angst?

Sie waren schließlich meine Freunde und Freunde sind normalerweise immer für einen da. Meine Intuition hatte da wohl etwas gewittert: Ich hatte einfach Angst, wie sie reagieren würden.

Ob sie mich noch akzeptieren und lieb haben würden.

Die erste Reaktion: ein sackendes OK. Ich spüre, im ersten Moment Akzeptanz. Klar, mit was anderem hätte ich nicht gerechnet. Oder doch?

Um sie zu beruhigen, erklärte ich ihnen auch meinen Notfallplan. Meinen Plan B. Dass ich weiterstudiere, wenn es nicht klappt und ich ein Urlaubssemester anmelde. Nur, damit ich und vor allem meine Freunde nachts in Ruhe schlafen können.

Und jetzt müsste ich einfach in Ruhe mein Ding machen können. Oder?

Manchmal wirst du von deinen Liebsten mehr enttäuscht als von den anderen

Wochen und Monate vergingen. Ich arbeitete manchmal mehr als man es für gesund halten würde. Den einen Tag 14h, dafür den darauffolgenden Tag nur zwei.

Wie ich es eben wollte. Ich konnte selbst entscheiden, wann, wo und wie ich arbeite.

Meine Freunden fanden das gar nicht toll, dass ich nun so viel arbeitete.

Es geht mir nicht darum, weniger zu tun oder weniger zu arbeiten. Es geht mir nur darum, das zu tun, was ich will und was mich glücklich macht.

Und meine selbständige Arbeit erfüllt mich mehr als alles andere in meinem Leben. Deshalb sind meine Freunde auch glücklich, wenn ich glücklich bin. Oder?

Zwei Monate sind vorbei. Es ist Oktober und der erste Schnee fällt. Meine Webseite ist im Aufbau und ich habe mehr über Webdesign gelernt als ich es jemals in meinem Studium getan habe.

Meine Freundin schreibt mir über Whatsapp, dass sie sich so riesig für mich freut und dass sie mich schon lange nicht mehr so glücklich gesehen hat.

Im selben Zug schreibt sie, es wäre doch trotzdem sicherer, mein Studium jetzt noch zu beenden. Nach dem Bachelor steht mir doch alles offen.

Respekt verschaffen - GlücksdetektivEine Welt bricht für mich zusammen.

Warum nur?

Ich weiß es nicht.

Obwohl, schon. Ich hatte ja damit gerechnet.

Man hat mich darauf vorbereitet, dass es ein harter Weg wird in die Selbständigkeit. Aber nicht wegen der Arbeit, sondern wegen dem Druck von außen. Von den negativen Stimmen, die auf mich einpreschen und mich wie ein Haus einstürzen lassen werden.

Die Stimmen wurden immer lauter. Es wurde immer schlimmer…

  • „Lan, das ist doch alles so unsicher.“
  • „Willst du wirklich etwas so Gefährliches machen?“
  • „Du könntest es doch viel leichter haben.“
  • „Dir geht es doch nur ums Geld!“
  • „Mach doch erstmal jetzt deinen Abschluss fertig.“
  • „Aha, willst du nicht etwas Bodenständiges machen?“

Mach doch erstmal deinen Abschluss fertig? Ach ja, und dann?

Dann soll ich erstmal den Master machen. Und dann soll ich erstmal arbeiten.

Und wie lange soll ich meinen Traum noch hinausschieben?

Warum hat keiner akzeptiert, was ich tue? Was ich will? Was mich glücklich macht? Wie kann ich mir Respekt verschaffen?

Dass ich zutiefst traurig und unglücklich war?! Und warum bin ich jetzt auf einmal geldgeil, obwohl ich noch nicht mal Geld generiert habe?

So viele Gedanken kreisten mir durch den Kopf und ich wusste nicht, was ich tun sollte, um ihnen aus dem Weg zu gehen.

Es war so schwer, Stand zu halten.

Selbst wenn ich jeden Monat nach Köln gefahren bin, um mir Motivation von denen zu holen, die es schon geschafft haben. Wenn ich wieder zurück in meinem Dorf war, war alles weg.

Die negative Stimmung sackte auf mir. Die Motivation war weg.

Vielleicht hätte ich wirklich einfach nur weiterstudieren und mein fades Leben weiterleben sollen…

Warum, warum, warum verletzen sie mich?

Das war hier die essentielle Frage: Warum taten sie das? Taten sie das absichtlich? Ich glaube nicht. Trotzdem fühlte es sich so an, als würde jeder versuchen, mir alles ausreden zu wollen.

Anstatt böse auf sie zu sein, versuchte ich, sie zu verstehen. Wo lag das Problem, dass ich mich selbständig machte? Und mit der Zeit schien sich alles zu fügen und selbstverständlich zu sein.

Ich war nicht mehr einer von ihnen. Ich war kein Student mehr. Nicht einmal im Semester blickte man mich im Audimax. Studentenparties fielen öfter aus und ich konnte an einer Hand abzählen, wie oft ich feiern ging.

Mein Alltag war jetzt geordneter. Pünktlich um Mitternacht ging ich ins Bett, um morgens wieder pünktlich aufzustehen.

Arbeit machte mir Spaß und ich lernte Techniken, um mich lange und konzentriert auf meine Arbeit zu fokussieren. Männer und Dating waren kein Thema mehr für mich.

Prioritäten wurden gesetzt und die lag nun auf meiner Arbeit. Und dann stand für mich fest, dass ich bald wegziehen werde.

Respekt verschaffen - GlücksdetektivIch änderte mich. Ich war der Grund.

Und meine Freunde hatten Angst, mich zu verlieren. Angst, dass ich ein anderer werde. Einen anderen Weg als sie einschlage und nicht mehr dieselben Gesprächsthemen wie sie haben werde.

Man sagte mir, dass auch Neid dahinter stecken könnte. Neid, dass ich den Mut dazu gefasst habe, meinen eigenen Weg zu gehen. Meinen Traum zu verwirklichen. Das zu tun, wovor so viele Angst haben.

Und so fügte sich alles wie ein Puzzle zusammen. Es ist verständlich und vielleicht hätte ich auch so reagiert. Ich weiß es nicht.

Kleine Dinge können oft mehr bewirken, als du glaubst

Der erste Schritt für mich war erstmal: Rede nicht mit deinen Freunden über deine Arbeit! Solange du nicht mit ihnen darüber redest, können sie dir auch nichts Schlechtes reinreden.

Nur mit wem sollte ich denn jetzt überhaupt noch darüber reden?

Ich würde doch jedem so gerne erzählen, was ich bisher schon alles geschafft habe und welche Energie und Mühe ich hineingesteckt habe!

An diesem Punkt merkte ich, wie wichtig es ist, mit welchen Menschen und Leuten du dich umgibst. Nicht, dass ich meine Freunde nicht mögen würde, aber dass ich auch Leute brauchte, mit denen ich über diesen ganzen Unternehmenskram tagtäglich reden konnte.

Von denen ich lernen und mitdiskutieren konnte.

Als ich mit der Zeit immer mehr Leuten erzählte, was ich derzeit mache, wuchs somit auch der Druck von außen. Immer durfte ich mir dieselben Blicke und dieselben Phrasen anhören.

Immer dieselben negativen Sätze, die mich demotivierten und dann hatte ich nur einen kleinen, aber feinen Blitzgedanken, damit ich mir Respekt verschaffen konnte…

Respekt verschaffen: so habe ich es gemacht

Also war wieder soweit, dass ich mich mit einem alten Freund traf, dem ich meine ganze Geschichte und Erklärung wieder von vorne bis hinten herunterrattern musste. Ich kannte ihn jedoch so gut, dass ich ganz genau wusste, was seine erste Reaktion sein wird. Und auf die hatte ich überhaupt keine Lust.

Jedoch wollte er unbedingt wissen, was bei mir gerade im Leben so läuft. Und so fing ich an zu erzählen, doch bevor der spannendste Teil kam, hielt ich inne und sagte die magischen Worte:

„Bevor ich jetzt weitererzähle, was ich auch gerne tue, möchte ich, dass du weißt, dass ich lange darüber nachgedacht habe. D.h., dass mir bewusst ist, was ich tue, meine Entscheidungen für mich und mein Leben getroffen habe und dass du diese zu respektieren hast. Ich werde mir von niemandem etwas reinreden lassen, weder von dir noch von allen anderen.“

Respekt verschaffen - GlücksdetektivBoom! Die Bombe hat eingeschlagen.

Sein Gesichtsausdruck zeigte eindeutig, wie er nicht mit diesem Satz gerechnet hat. Als hätte er sämtliche negative Phrasen sofort zurückgezogen.

Und das Beste daran?

Es kam keine Kritik, ganz im Gegenteil! Er bat mir sogar seine Hilfe für meine Webseite an, falls ich welche brauchte. Ich war selber überrascht von diesem kleinen, aber feinen Satz…

Ich denke, das Wichtigste ist, zu sagen, was du willst. Es ist keine große Sache und es müssen auch keine immens bedeutungsvollen Wörter sein. Aber wenn du nur kurz und bündig sagst, was du willst, und zwar:

„Respektiere meine Entscheidungen!“

wirst du den Respekt ernten, den du dir verdient hast. Natürlich ist es nur ein kleiner unbedeutender Satz. Aber er ist wiederum so mächtig, weil einfach mal niemand mit so einem Satz von dir rechnen würde!

Wie es mir danach ging? Nun, ich habe so fast allen Menschen genau das gesagt.

Niemand hat mir jemals wieder versucht, etwas rauszureden oder mich umzustimmen. Natürlich weiß ich, dass die meisten Menschen tief im Innersten ihren Guru auspacken und mir eine Lektion erteilen wollen.

Aber ich wollte ihren Respekt und den bekomme ich nun auch…

Lan

Lan hilft anderen Menschen dabei, das Beste aus ihrem Leben zu machen, persönlich maximal aus sich herauszuwachsen und einen einzigartigen Charakter aufbauen.

Mehr Inspiration kannst du auf nevermindset.de finden.

9 Kommentare
  • Anonymus
    Geschrieben um 08:47h, 22 Februar Antworten

    Danke für diesen tollen Beitrag, leider habe ich mir viel zu oft im Leben von anderen reinreden lassen…:-/

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!!!

    • Lan Nguyen
      Geschrieben um 19:50h, 22 Februar Antworten

      Hallo lieber Arne,
      vielen Dank für die Glückwunsche!
      Lass Dir nichts reinreden, Dein Leben ist Deins und Du solltest jeden Tag davon auskosten 🙂

  • Dummerchen
    Geschrieben um 09:20h, 22 Februar Antworten

    Sehr schöner Artikel. Er erinnert mich daran, wie viel Angst ich vor den Reaktionen meiner engsten Freunde und Eltern hatte, als ich einen für mich ähnlich großen Schritt in meinem Lebensweg gewagt hatte: Den Schritt vom Ingenieur in eine ganz andere Berufswelt. (Ich habe dazu auch mal einen Gastartikel verfassen dürfen: http://www.finanzkueche.de/geld-macht-doch-doch-gluecklich/ .)
    Einige haben den Schritt verstehen können. Bei anderen waren zunächst skeptische Untertöne zu hören. Damit umzugehen und sich nicht entmutigen zu lassen, war nicht einfach. Nachdem ich aber klar benennen konnte, warum mir der Schritt so wichtig war, wurde ich total unterstützt. Also ganz ähnlich wie bei Dir, Lan.
    Ich hoffe und wünsche Dir, dass Du weiterhin die Erfüllung und Dein Glück in der Selbstständigkeit findest.

    Liebe Grüße
    Dummerchen

    • Lan Nguyen
      Geschrieben um 19:52h, 22 Februar Antworten

      Hi!
      Ich habe auch mal Ingenieurwesen studiert(später dann doch nochmal zur Wirtschaftsinformatik gewechselt) und mich jetzt komplett für einen anderen Weg entschieden. Manchmal hat das Leben so einige Überraschungen offen!

      Habe deinen Artikel gelesen, sehr spannend und fesselnd! 🙂

      Liebe Grüße,
      Lan

  • Andrea
    Geschrieben um 12:00h, 22 Februar Antworten

    Schön, dass du so mutig deinen ungewöhnlichen Weg gehst – alles Gute dafür! Und super, dass du dir von niemandem reinreden lässt.

    Ich finde aber, dass (echte) Freundschaft immer als Grundlage Respekt und Toleranz benötigt, deswegen sollte es doch in der Regel nicht notwendig sein, sich dieses erst einfordern zu müssen. Ich kann doch ruhig die anderslautenden Meinungen meiner Freunde stehen lassen und trotzdem mein Ding machen. Es kann ja auch hilfreich sein, skeptische Nachfragen für sich selbst zu beantworten – vielleicht hat man tatsächlich das ein oder andere noch nicht bedacht? Und wenn andere Meinungen oder Skepsis nicht meine Situation treffen, dann kann ich es ja einfach so stehen lassen. Menschen sehen Dinge nun mal unterschiedlich, in einer guten Freundschaft kann man das auch aushalten.

    Ich glaube, es gilt zu unterscheiden, ob man meint, den Erwartungen anderer entsprechen zu müssen oder ob man einfach unterschiedlicher Meinung ist. Ersteres ist ein Thema für einen selbst und bedarf entsprechender Reflexion (Warum ist mir die Meinung anderer so wichtig? Was erhoffe ich mir davon, deren Erwartungen zu genügen? etc.). Zweites ist meiner Meinung nach Grundlage jedes guten Miteinanderlebens. Dann muss ich es eben einfach mal aushalten, dass andere meine Einstellung und mein Handeln nicht nachvollziehen können.

    Liebe Grüße
    Andrea

    • Lan Nguyen
      Geschrieben um 19:54h, 22 Februar Antworten

      Hallo Andrea,
      ja, da hast Du allerdings recht, dass man Toleranz und Respekt von Freunden nicht „erarbeiten“ muss. Das dachte ich ja anfangs auch, und war deshalb ziemlich enttäuscht.

      Ich hatte den Respekt auch bekommen, allerdings nicht die Akzeptanz, einfach das zu tun, was ich will. Schließlich will ja jeder das Beste von Dir.

      Letztendlich haben es jetzt alle akzeptiert, weil man dem kleinen Sturkopf nichts mehr reinreden kann ;-9

      Liebe Grüße,
      Lan

  • Joh Bruns
    Geschrieben um 09:23h, 16 Dezember Antworten

    Es wird im Leben immer Leute geben, die die eigenen Entscheidungen nicht respektieren wollen. Das ist auch ganz in Ordnung so. Wichtig ist, dass wir SELBST unsere eigenen Entscheidungen respektieren und hinter diesen stehen. Das heißt, diese eben auch einmal vor anderen Leuten zu verteidigen und für diese einzustehen.

    • Glücksdetektiv
      Geschrieben um 13:28h, 19 Januar Antworten

      Da stimme ich dir zu. Es hilft, sich klarzumachen, dass es diese Gegenstimmen geben wird und sich zusätzlich die eigenen Gründe und die eigene Motivation noch einmal deutlich vor Augen zu führen. So bringt einen Kritik weniger aus dem Konzept.

      LG, Katharina

  • Daniel Hans Jan Hinkelmann
    Geschrieben um 19:12h, 26 Februar Antworten

    Kein schlechter Artikel.

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