ständig krank - Glücksdetektiv

Ständig krank? Hör auf deine Seele bevor es zu spät ist

Bist du ständig krank und hast alle paar Wochen mit einem neuen Infekt zu kämpfen? Dann will dir dein Körper etwas sagen und es ist höchste Zeit, zuzuhören. Und wenn schon nicht ihm, deinen Körper, dann vielleicht mir in den folgenden 6 Minuten.

Funktioniere wie eine Maschine

ständig krank - GlücksdetektivPsychische Beschwerden ignorieren wir gerne.

Niemand hat uns beigebracht, dass wir auf sie achten sollten; dass sie ernst zu nehmen sind.

Unser Verständnis von uns selbst ist oft eher das von einer Maschine: Wir erwarten von uns zu funktionieren. Und so lange wir das tun, schenken wir uns keine weitere Aufmerksamkeit.

Problematisch wird es erst, wenn der Körper dann nicht mehr mitspielt und wir ständig krank werden. Plötzlich leiden wir andauernd unter starken Kopfschmerzen und können uns bei der Arbeit nicht mehr so gut konzentrieren.

Das geht aber nicht. Wir müssen unsere Arbeit schließlich erledigen.

Also rennen wir in die Apotheke und holen uns Schmerzmittel. Die Medikamente betäuben den Schmerz und wir können wieder funktionieren.

Problem gelöst.

Dasselbe passiert, wenn wir erkältet sind oder uns einen Magen-Darm-Virus eingefangen haben.

Zu Hause bleiben und krank sein?

Fehlanzeige.

Wer bringt sonst die Kinder in die Schule, geht einkaufen, schmeißt den Haushalt und erledigt all die anderen Arbeiten?

ständig krank - GlücksdetektivAlso besorgen wir uns Mittel um wieder Atmen zu können, den Schmerz zu betäuben und dafür zu sorgen, dass auch sonst nichts an den Stellen rauskommt, wo nichts rauskommen soll.

Andere Menschen anzustecken, wenn wir auch krank weiterhin zur Arbeit gehen, nehmen wir in Kauf.

Immer noch besser als sich krank zu schreiben und nach außen so dazustehen, als wäre man faul oder unmotiviert oder … Gott bewahre… so unwichtig, dass die Arbeit tatsächlich auch mal zwei Tage liegen bleiben könnte.

Was bedeutet es, ständig krank zu sein?

Aber was passiert dann?

Ich erzähle dir nichts Neues, wenn ich dir sage, dass du deine Krankheit dann verschleppst. Das sagt dir auch jeder Arzt. Du heilst sie nie richtig aus und riskierst damit, alle paar Wochen wieder neu zu erkranken.

Denn was sagt uns so eine Krankheit überhaupt?

  • Sie sagt dir, dass dein Immunsystem gerade nicht stark genug war, um die von außen an dich herangetragenen Viren und Bakterien abzuwehren
  • Sie sagt dir, dass es jetzt höchste Zeit ist, dich für ein paar Tage hinzulegen und einen, besser drei Gänge runterzuschalten.

Den zweiten Teil kennst du. Das sagt dir auch deine Mutter, dein Lebenspartner und dein behandelnder Arzt oder Apotheker.

Darum kümmern wir uns jetzt um den ersten Teil:

Warum ist dein Immunsystem nicht stark genug?

ständig krank - GlücksdetektivWenn du längere Zeit unter starker Anspannung oder Stress leidest und es dir psychisch nicht gut geht, kann dein Immunsystem nicht die volle Power bringen.

Wenn du unglücklich bist und unzufrieden mit dir selbst oder deinem Leben, dann wirkt sich das auch auf deinen Körper aus.

Die Folge ist, dass du ständig krank wirst.

Sind wir glücklich, halten wir viel mehr aus und können uns länger und stärker zur Wehr setzen. Das zeigt u.a. auch eine Studie, in der Versuchspersonen mit Schnupfen- und Grippeviren infiziert wurden (was man nicht alles im Namen der Wissenschaft machen darf…).

Die glücklicheren und zufriedeneren Versuchsteilnehmer erkrankten deutlich seltener als ihre weniger glücklichen Zeitgenossen.

Glückliche Menschen haben demnach ein stärkeres Immunsystem.

Erstaunlich, oder?

Aber so einfach ist das mal wieder: Ob wir krank werden oder nicht hat in vielen Fällen unmittelbar mit unserer aktuellen Gefühlslage zu tun.

Häufige psychosomatische Beschwerden

ständig krank - GlücksdetektivBei mir kann ich fast die Uhr danach stellen: Wenn ich traurig bin oder mich schlecht fühle, fängt die Nase sofort an zu laufen und mein Hals kratzt. Schaffe ich es irgendwie mein Seelenleben wieder zu ordnen und mir Ruhe und Entspannung zu gönnen, kann ich den richtigen Ausbruch bisweilen verhindern.

Aber meistens dauert es von da an 5-7 Tage, in denen ich die typischen Erkältungsbeschwerden durchmache, bis Besserung in Sicht ist.

Es sei denn, meine psychischen Probleme halten an.

Dann dauern auch die körperlichen Symptome weitere Tage oder Wochen an und das Resultat ist, dass ich mich nie richtig gesund fühle bzw. ein paar Wochen später wieder richtig krank werde.

In Zeiten starker Anspannung bekomme ich häufig schlimme Muskelverspannungen. Und zwar so stark, dass ich irgendwann meinen Kopf nicht mehr richtig bewegen kann.

Das letzte Mal musste ich deswegen mehrfach zum Arzt. Ich habe Medikamente bekommen, die die Muskeln entspannen sollten und schließlich wurde mir auch Osteopathie verschrieben.

Wochenlang bin ich dann regelmäßig zur Massage und musste Gymnastikübungen durchführen um meine Muskulatur zu stärken.

Aber so richtig wollte die Verspannung nicht weggehen.

Das tat sie erst, als ich eine Stipendienzusage bekommen hatte und meine finanzielle Zukunft für eine Weile gesichert war.

Und von einem Tag auf dem nächsten: alles weg.

Alles gut, was vorher in zwei Monaten Behandlung nicht weggehen wollte.

Ich kenne Menschen, bei denen sich unterdrückte Gefühle und psychisches Unwohlsein in Magenbeschwerden niederschlägt. Andere bekommen Tinnitus, Übelkeit oder Bluthochdruck

Die Liste dieser so genannten psychosomatischen Beschwerden lässt sich ewig weiter fortsetzen und sie belegt eindrucksvoll, wie sich die Seele (altgr.: Psyche) auf den Körper (altgr.: soma) auswirkt.

Manche Menschen wollen das nicht so richtig wahrhaben, weil das psychische nun mal sehr schwer greifbar ist.

Sie denken sich: krank werden wir alle mal. Dann geht man zum Arzt und wird wieder gesund. Das heißt doch noch lange nicht, dass mit meiner Seele etwas nicht in Ordnung ist.

Stimmt.

Nicht jede Krankheit muss Ausdruck von psychischen Problemen sein.

Aber der Zusammenhang zwischen beiden ist auch nicht von der Hand zu weisen. Und gerade wenn du ständig krank bist, solltest du ihn nicht länger ignorieren.

Zusammenhang von Psyche und Körper

Es ist doch so: wir sind ständig von Bakterien und Viren umgeben, die uns potenziell krankmachen können. Die Stärke unseres Immunsystems bestimmt, ob wir etwas davon einfangen oder nicht.

Du fährst hunderttausendmal mit der Straßenbahn ohne dich anzustecken, bis du dir eines Tages genau dabei eine Erkältung einfängst.

Warum?

ständig krank - GlücksdetektivWeil dein Immunsystem an diesem einem Tag nicht so gut funktioniert hat wie sonst.

Und warum hat es nicht so gut funktioniert?

Höchst wahrscheinlich, weil du gerade eine belastende Zeit durchmachst, weil du von Sorgen geplagt wirst, weil du unglücklich bist, einen großen Streit hattest, unter großem Druck stehst oder andere psychische Probleme mit dir herumschleppst.

Wie es dir psychisch geht, hat also unmittelbare Auswirkungen darauf, wie es dir körperlich geht.

Wenn du in letzter Zeit ständig krank bist oder irgendwelche Symptome chronisch mit dir herumschleppst, dann ist es höchste Zeit, dass du dich deinem Seelenleben zuwendest.

Was geht da vor, dass dich so anfällig macht? Welche psychischen Symptome hast du bisher ignoriert oder unterdrückt? Was hast du versucht wegzuschieben, was sich jetzt mit aller Kraft in den Vordergrund drängt?

Die Wahrheit ist, dass deine körperliche Gesundheit zu großen Teilen von deiner psychischen Gesundheit abhängt.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigen das.

Sie zeigen, dass glückliche Menschen seltener an Herzinfarkten, Infekten, Diabetes, Depressionen und einer Reihe weiterer Erkrankungen leiden.

Sie zeigen, dass eine optimistische und positive Lebenseinstellung dein Immunsystem stärkt und das glückliche Menschen sogar bis zu 10 Jahre länger leben.

Der amerikanische Psychologie John Gottman fand sogar heraus, dass unser psychisches Befinden einen Einfluss auf unsere Blutwerte hat: Paare, die sich gut verstehen verfügen demnach über deutlich bessere Blutwerte als Paare, bei denen es kriselt.

ständig krank - GlücksdetektivGottman schlussfolgerte daraus: „Würden Menschen nur einen Bruchteil der Zeit, sie dich im Fitnessstudio verbringen, darauf verwenden, an ihrer Beziehung statt an ihrem Körper zu arbeiten, würde ihre Gesundheit davon mindestens dreimal so sehr profitieren.“

Wenn du also ständig krank bist, ignoriere deine Seele nicht länger.

Lass ihr die Behandlung zukommen, nach der sie sich sehnt. Mein Onlinekurs: Endlich glücklich leben! hilft dir dabei. Denn dort vermittle ich dir Schritt für Schritt was du tun kannst, um glücklicher zu werden.

Und das ist mit Abstand die beste Medizin:

 „Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“ (Voltaire)

23 Kommentare
  • Peter Hoss
    Geschrieben um 22:58h, 28 März Antworten

    Irgendwie ganz interessant. Frage mich nicht warum, aber mir kam spontan in den Sinn:. Das Leben ist oftmals grausam und man wird krank, hat Probleme, muss mit Druck umgehen. usw.. Und am Schluss endet das Leben erst noch tödlich. So what?

    • Glücksdetektiv
      Geschrieben um 17:00h, 29 März Antworten

      Wenn ich mir Gedanken über den Sinn des Lebens mache, komme ich immer wieder zu dem Schluss, dass das Ganze ein absolut großartiges Geschenk ist. Natürlich, nicht immer schön und angenehm, aber überleg mal, was du hier alles tun und erleben darfst. Und das vielleicht auf Grund eines einzigen Zufalls…
      Ich wäre doch verrückt, wenn ich nicht versuchen würde, das absolut Beste daraus zu machen.

      LG, Katharina

  • Dario
    Geschrieben um 23:08h, 10 April Antworten

    Hi Katharina,

    die Psyche hat einiges mit der Gesundheit zu tun, das stimmt. Was ich aber in meiner ehemaligen WG gesehen habe (wir waren 12 Leute :D), dass sich die Ernährung von den glücklichen/gesunden und unglücklichen/kranken extrem unterschieden hat.
    Die Gesunden haben mehr Obst und Gemüse und weniger Fast Food gegessen und deutlich seltener die Mikrowelle genutzt,

    Letztens habe ich ein Selbstexperiment gemacht und wollte mich eine Woche lang nur von Fast Food ernähren. Ansonsten habe ich alles gemacht wie immer. Nach drei Tagen habe ich es wieder gelassen, weil ich mich schwach, kränklich und unmotiviert gefühlt habe. Das ist jetzt nichts erstaunliches aber das mal bewusst zu testen ist schon cool irgendwie.

    Liebe Grüße
    Dario

    • Glücksdetektiv
      Geschrieben um 19:19h, 18 April Antworten

      Interessantes Selbstexperiment 🙂
      Und natürlich vollkommen richtig. Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für unsere Gesundheit. Allerdings zeigen Studien auch, dass glückliche Menschen sich gesünder ernähren. Wenn wir zufrieden sind und mit uns selbst im Reinen, dann wollen wir auch gut zu uns selbst sein und das bezieht sich auch auf Ernährung und Sport.
      Ein Grund mehr warum es so gesund ist, glücklich zu sein 🙂

      LG, Katharina

      • David
        Geschrieben um 15:01h, 09 Juni Antworten

        Ich denke es geht immer darum gut zu sich zu sein. Wenn ich extrem gestresst bin und mich durch langwierige Zubereitung und unbedfriedigende Sättigung nicht zusätzlich stressen will, tue ich mir subjektiv auch etwas gutes. Entspannt und ausgeglichen hat man einfach mehr Nerv die Ernährung gesund zu gestallten und fällt unterwegs weniger in die Fast Food Falle.

        • Glücksdetektiv
          Geschrieben um 18:58h, 10 Juni Antworten

          Genau darum geht es: gut zu sich selbst zu sein!
          Und damit ist natürlich ab und zu auch der Schokoriegel gemeint, den wir genießen und uns darüber entspannen und besser fühlen.

          LG, Katharina

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    Geschrieben um 06:01h, 25 Juli Antworten

    […] das nicht den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht, führt zwangsläufig zu Unglück, Krankheit und […]

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  • Richard
    Geschrieben um 20:04h, 30 Dezember Antworten

    Interessanter Artikel.
    Allerdings trifft die dort vertretene These nicht immer zu. Ich bin z.B bin zufrieden und glücklich mit meinem Leben und leide nur selten unter Stress (manchmal schon, aber nicht durchgehend und auch nicht regelmäßig). Trotzdem habe ich schon seit Kindheitstagen mit meinem schwachen Immunsystem zu kämpfen. Ein Infekt jagt den anderen und ich bin ständig müde.

    • Glücksdetektiv
      Geschrieben um 13:15h, 19 Januar Antworten

      Manchmal schlummert unsere Unzufriedenheit tiefer und ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Ich kenne sehr viele Menschen, die behaupten glücklich zu sein, aber in Wahrheit nur nicht tief genug schauen oder nicht ehrlich zu sich selbst sind.
      Aber ich will dir nicht einreden, dass du nicht glücklich bist. Es kann natürlich auch andere Gründe für ein schwaches Immunsystem geben. Hast du mal deine Ernährung beleuchtet? Damit machen manche auch sehr gute Erfahrungen.

      Ich wünsche dir alles Gute.
      Herzliche Grüße,
      Katharina

  • Die 8 besten Tipps für deinen Neubeginn - Glücksdetektiv
    Geschrieben um 20:51h, 09 Februar Antworten

    […] du womöglich durch eine schwere Krankheit aus deinem normalen Leben […]

  • 5 Entspannungstechniken, die du kennen solltest - Glücksdetektiv
    Geschrieben um 06:00h, 03 Juli Antworten

    […] und es kommt zum Zusammenbruch. Chronische Überlastungen führen deshalb früher oder später zu körperlichen Beschwerden, Depressionen oder […]

  • Meggy
    Geschrieben um 22:12h, 29 März Antworten

    Kann das alles nimma hören….. Wenn man traurig, einsam und ungeliebt ist ist man nun mal traurig – da helfen keine bücher, gesunde säfte oder medikamente – was soll ma denn machen wenn ma seit jahren allein ist, immer nur betrogen und belogen wird und vor liebeskummer und einsamkeit kaum atmen kann- mich hat seit jahren niemand mehr in den arm genommen weil eben keiner da ist – pfaaa – ist nicht jeder auf die butterseite gefallen…. grrrrr…..

    • Glücksdetektiv
      Geschrieben um 16:50h, 03 April Antworten

      Und was heißt das jetzt? Dass du für den Rest deines Lebens traurig und allein sein wirst, weil es die letzten Jahre so war? Schade, dass du das jetzt schon meinst zu wissen.

      Liebe Grüße,
      Katharina

    • Lina
      Geschrieben um 16:36h, 17 November Antworten

      Ich kann dich so gut verstehen. Jemand der nicht sein ganzes Leben lang einsam war und schon alles versucht hat und hart gekämpft hat da raus zu kommen, aber es einfach keinen Weg da raus gibt, wird das nie verstehen können. Leider.
      Ich verstehe daher auch deinen Frust sehr gut, nur egal wie oft wir es wagen es laut anzusprechen, andere werden uns nie verstehen, weil sie selbst eben nie ihr ganzes Leben lang einsam waren und nie in den Arm genommen werden, etc.
      Der einzige Weg den ich noch sehe ist, diesen Umstand endlich zu akzeptieren. Es gibt nunmal Menschen denen das eben nicht vergönnt ist. Das musste ich erst lernen, als ich sah, dass es auch andere Menschen gibt die erfolglos beißen und kämpfen um weiterzumachen wo es keinen Sinn, keine Liebe, einfach gar nichts für sie in diesem Leben gibt.
      Aber vielleicht hört dieser widerliche Schmerz auf, wenn wir es akzeptieren. Denn jeder Versuch, wieder dagegen anzukämpfen nicht einer von den Menschen zu sein den je einer lieben kann, bringt noch mehr Leid. Jedes Buch, jede Therapie, jeder Versuch, jeder weitere Mensch dem man Vertrauen schenkte und einen anschließend wieder zerstörte, das alles führt zu nichts.
      Ich wünsche dir alles liebe Meggy.

  • Bedürfnisse erkennen – Welches Bedürfnis vernachlässigst du? - Glücksdetektiv
    Geschrieben um 18:06h, 05 April Antworten

    […] Du bist ständig krank […]

  • Thomas
    Geschrieben um 08:00h, 24 April Antworten

    Ich bin seit 10 Monaten tot unglücklich, und dementsprechend sieht es auch um meine Gesundheit aus. Es vergeht kein Monat, in dem ich nicht mindestens einen Tag im Krankenstand bin.
    Ich weiß nicht mehr weiter, Bei umfassenden Untersuchung beim Arzt wurde keine körperliche Ursache gefunden.
    Ich habe aufgrund der vielen Krankenstände mittlerweile Angst um meinen Job.

    • Glücksdetektiv
      Geschrieben um 20:44h, 26 April Antworten

      Du schreibst, dass du tot unglücklich bist. Das wäre doch ein Anfangspunkt, oder? Gerade, wenn körperlich nichts festgestellt werden konnte ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich deine unglückliche Psyche über den Körper „Luft“ verschafft. Erste Idee: Was genau stört dich an deinem aktuellen Leben? Womit bist du unzufrieden? Was würde dich glücklicher machen? Zahlreiche Anregungen bekommst du in meinem Newsletter (einfach auf der Startseite meiner Homepage eintragen). Ganz konkret kannst du es auch mal hiermit versuchen: https://www.gluecksdetektiv.de/innere-unzufriedenheit-erkennen/

      Liebe Grüße,
      Katharina

  • Martina Bernhofer
    Geschrieben um 07:06h, 03 November Antworten

    Hallo bei mir ist es ein Hamsterrad…..Wir sind umgezogen 1,5std von der Heimat und meinen geliebten Bergen.Allen Bekannten und Freunden.wir leben hier auf einem Bauernhof es ist sehr viel Arbeit und irgendwie lasse ich immer über meinen Kopf hinweg entscheiden…..hätte Gürtelrose,akutenHexenschuss dann VorFuss gebrochen momentan brennen ständig meine Augen …….ich wüsste viele Dinge die mir fehlen oder die ich tun will nur fehlt mir mit vier Kindern in der heutigen Zeit die Ruhe und Zeit und das Verständnis meines Partners .Aber schön langsam „funktioniere“ich nicht mehr richtig…..

    • Glücksdetektiv
      Geschrieben um 17:32h, 06 November Antworten

      Das klingt danach, als wäre es höchste Zeit für dich mal einen Gang runterzuschalten und auf dein eigenes Wohlbefinden zu achten.
      Das können auf der einen Seite ganz kleine Dinge sein: z.B. wie kannst du deine Pausen besser nutzen? Was kannst du am Feierabend tun, um richtig runterzukommen? Wie kann dich dein Partner unterstützen? Wo können dir deine Kinder entgegenkommen? etc.
      Das sollten vielleicht aber auch die größeren Dinge sein: Möchte ich hier überhaupt leben? Möchte ich so leben? WAs möchte ich mit meinem Leben eigentlich anfangen?
      Gerade wenn wir gegen unsere Wünsche und Bedürfnisse leben, macht uns der Körper gerne einen Strich durch die Rechnung. Es ist eine Warnung, die wir ernst nehmen sollten.

      Liebe Grüße,
      Katharina

  • Julian
    Geschrieben um 20:02h, 22 Oktober Antworten

    Hallo
    Ich bin 19 Jahre alt und habe jetzt schon das Problem das ich ständig krank bin … Bestimmt alle 2 Monate, 1 Woche ,aber ich gehe trotzdem Arbeiten, da ich schon so oft krank war und ich auf dem Bau arbeite wo ich nicht so oft fehlen darf/kann ich weiß echt nicht was ich falsch mache oder ob was es für ein Grund geben könnte warum ich so oft krank bin … Habe dauerhaft die selben Symptome ( Schbipfen und Husten ) bin zwar sehr gestresst durch die Arbeit und alles aber das verkrafte ich eig … Bin auch nicht von schlechter Statue , dass es mein Rücken oder nicht aushalten würde deswegen Frage ich mich was es sein kann ?!

    • Katharina Tempel
      Geschrieben um 13:05h, 08 November Antworten

      Hast du das schon mal bei einem Arzt abchecken lassen? Vielleicht ist es ein einziger Infekt, der die ganze Zeit nicht ausheilt und verschleppt wird? Vielleicht steht auch eine ernstere Erkrankung dahinter. Wenn der Hausarzt nichts finden kann, überlege mal ein bisschen in die Richtung, wie du dich eigentlich insgesamt in deinem Leben gerade fühlst? Bist du vielleicht mit etwas unzufrieden? Lastet dir etwas auf dem Herzen? Oder sind die Anforderungen des Jobs vielleicht doch nicht die passenden für dich?
      Oder: Ganz andere Idee: Vielleicht ist es etwas in deiner Wohnumgebung, das dich ständig krank macht (z.B. Schimmel in der Wohnung).

      Alles Liebe,
      Katharina

  • Lina
    Geschrieben um 16:42h, 17 November Antworten

    Kann man diesen Artikel bitte an Arbeitgeber schicken? Weil ich wurde, obwohl ich immer krank arbeiten ging, und es nun eben nicht mehr ging, mit dermaßen viel Hass konfrontiert, dass es mich am Boden der Tatsachen zurückgeholt hat. Als Arbeitnehmer ist man eine Maschine die niemals krank werden darf. Wenn man es doch wagt, wird man ersetzt und darf nachher schauen wie man einen anderen Job findet. Für jemanden der keine Ausbildung hat (in meinen Fall wegen Obdachlosigkeit und schwerer unheilbarer Krankheit) ist es extrem wenn man in seiner Existenz durch drohenden Jobverlust bedroht wird. Da überlegt man es sich nicht mehr, ob man tatsächlich daheim bleibt, sondern schuftet weiter. 🙁

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