Wie werde ich glücklich - Glücksdetektiv

Wie werde ich glücklich?

Sind deine bisherigen Versuche glücklicher zu werden gescheitert, stellst du dir wahrscheinlich nur noch eine Frage: „Wie werde ich glücklich?“, „Was muss ich denn nun wirklich tun oder haben, um glücklich zu sein?“ Die Antwort erfährst du in diesem Beitrag.

Wie werde ich glücklich - GlücksdetektivIm letzten Beitrag: „Hör auf das zu machen, um glücklich zu sein“ ging es darum, dass wir oft Ziele verfolgen, weil wir uns davon versprechen glücklich zu werden. Doch dann erreichen wir diese Ziele und stellen fest: „Hmm, glücklicher bin ich dadurch auch nicht geworden.“

Das ist enttäuschend. Und frustrierend. Es kann uns in die Verzweiflung führen. Oder auch in die Resignation.

Wir sind einfach nicht besonders gut darin zu erkennen, was uns glücklich macht und was nicht. Doch statt das zu bemerken, ziehen wir viel eher die Schlussfolgerung, dass es nicht möglich ist, glücklicher zu werden. Zumindest aber, dass es für uns nicht in den Karten steht.

Leider. Denn dann geben wir womöglich auf. Obwohl die Lösung so naheliegend ist.

Was macht wirklich zufrieden?

Es sind nicht die Dinge im Außen, die auf magische Weise den Schalter umlegen, so dass wir endlich glücklich sind.

Und wenn diese Dinge nicht im Außen zu finden sind, was meinst du, wo müssen sie sich dann wohl verstecken?

Richtig: Im Inneren!

Wie werde ich glücklich - Glücksdetektiv

Das ist keine besonders originelle Erkenntnis. Genau genommen hören wir sogar an allen Ecken, dass Glück hausgemacht ist. Dass es sich eben nicht über die Veränderung der äußeren Lebensumstände einstellt, sondern über eine Veränderung unserer Einstellung. Über die Veränderung unserer Perspektive.

Wie wir auf uns selbst und die Welt blicken, durch welche Brille wir alles sehen, das ist der entscheidende Faktor.

Aber keine Angst. Ich werde dir jetzt nicht sagen: „Du musst nur ein bisschen dankbarer sein, dann wird das schon!“

Stattdessen möchte ich dir anhand von vier Schülern, Mia, Alex, Vera und Basti, zeigen, wie dich eine hinderliche Einstellung dein ganzes Leben davon abhalten kann, glücklich zu sein.

Bereit? Dann schau dir hier das Video an:

Video: Was du wirklich brauchst, um glücklich zu sein

Und? In welchem der Schüler hast du dich wiedergefunden? Geht es dir auch wie Mia, Alex, Vera oder Basti? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

Du bist dir nicht sicher? In meinem kostenlosen Quiz erhältst du die Antwort.

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Beitrag einen konkreten ersten Ansatzpunkt liefern, damit du dein ganz persönliches Glück weiter verfolgen kannst. Du willst noch mehr Infos zum Thema: „Wie werde ich glücklich?“.

Liebe Grüße,

4 Kommentare
  • Dirk
    Geschrieben um 11:20h, 22 Juni Antworten

    Tolle Worte und sehr schön auf den Punkt gebracht! Vielen Dank für den tollen Mehrwert! Viele Grüße

    • Katharina Tempel
      Geschrieben um 19:46h, 03 Juli Antworten

      Schön, dass dir der Artikel gefällt.
      Wie klappt es denn bei dir mit dem glücklichsein bislang?

      Liebe Grüße,
      Katharina

  • Mis
    Geschrieben um 18:52h, 15 Oktober Antworten

    Ich habe vor 11 Monaten ein schönes, gesundes Baby bekommen.
    Ist mein zweites Kind. Ich liebe meine Kinder über alles aber es ist schwer.
    Der Altag hat mich einfach gebrochen.
    Ich fühle mich jeden Tag müde, lustlos, ich lache nicht, mir macht nichts mehr Spass.
    Ich bin schon Monatelang traurig, und mache alles einfach nur weil ich muss, weil es niemand anders kann. Meine Familie sind weit entfernt, mein Mann ist überhaupt keine Hilfe.
    Was deine Punkte betrifft auf mich treffen alle zu.
    Was ist nur los mit mir ?
    Ich habe keine Lust nach draussen zu gehen, oder mit irgendjemanden zu reden
    Ich bin überfordert.
    Denn ganzen Tag setz ich ein Falsches Lacheln damit meine Kinder nichts mitkriegen.
    Und dan wenn alle schlafen weine ich. Schlaflose Nächte sind standard geworden .

    • Katharina Tempel
      Geschrieben um 21:02h, 26 Oktober Antworten

      Ohje, das klingt überhaupt nicht gut. Da müssen wir dringend etwas tun.
      Kinder sind unfassbar anstrengend und die schlaflosen Nächte geben einem dem Rest. Schon allein deswegen brauchst du dringend Unterstützung (von deinem Mann oder von anderer Stelle).
      Möglicherweise ist es aber nicht nur der kräftezehrende Alltag, der dich so „gebrochen“ hat. Hast du schon einmal von Wochenbettdepression gehört? Das ist eine Form der Depression, die Mütter im ersten Jahr nach der Geburt betrifft und mit ganz ähnlichen Symptomen einhergeht, wie du sie hier beschreibst. Hier kannst du etwas mehr darüber erfahren: https://www.netdoktor.de/krankheiten/wochenbettdepression/

      Und auf dieser Seite findest du Stellen, an die du dich kostenlos wenden kannst (um ein Gespräch zu führen, um beraten zu werden oder um dir weitere Unterstützung zu erschließen): http://www.gluecksdetektiv.de/hilfe

      Ich wünsche dir alles Gute.
      Liebe Grüße,
      Katharina

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