Diese 15 Ausreden halten dich von deinen Zielen ab - Glücksdetektiv
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Diese 15 Ausreden halten dich von deinen Zielen ab

Hand aufs Herz: Welche Ausrede benutzt du? Wenn du noch immer nicht erreicht hast, was du dir vorgenommen hast, stehen die Chancen nicht schlecht, dass du dich selbst belügst. Dann du dir Dinge einredest, die nicht stimmen, nur um zu rechtfertigen, dass du noch immer nichts für dein Ziel getan hast. Hier sind 15 der häufigsten Ausreden, die uns von unseren Zielen abhalten.

Wir alle haben bestimmte Träume und Ziele. Wir haben eine ungefähre Vorstellung davon, was wir in unserem Leben erreichen und wie wir es verbringen möchten. Manche setzen ihre Ziele in die Tat um, andere eher nicht.

Woran liegt das?

Natürlich können dafür mehrere Gründe verantwortlich sein. Oft aber scheitert es schon daran, dass wir nicht einmal anfangen unser Ziel zu verfolgen – es also nicht einmal versuchen. Und das liegt daran, dass wir uns von vornherein einreden, dass dieses Ziel für uns sowieso (zumindest zum aktuellen Zeitpunkt) unmöglich zu erreichen sei. Wir sagen uns, dafür sind wir zu alt oder zu jung, wir hätten nicht genug Geld und dass es sowieso ausgeschlossen wäre.

Nur, worauf fußen diese Behauptungen?

Falsche Überzeugungen und billige Ausreden

15 Ausreden- Glücksdetektiv

Leider oft auf unbewussten Überzeugungen. Glaubenssätzen, die man von anderen übernommen hat, bestimmten ungünstigen Denkmustern, einem negativen Selbstbild oder gängigen Floskeln, die man sein ganzes Leben lang gehört hat. Das sind jedoch alles Dinge, die überhaupt nichts mit der Realität zu tun haben müssen.

Wir greifen auf diese Ausreden zurück, um zu rechtfertigen, warum wir nicht das Leben unserer Träume führen. So haben wir es eventuell schon von unseren Eltern übernommen, die dasselbe gesagt haben, um die eigene Passivität zu rechtfertigen. Wer von klein auf gehört hat, dass das Leben kein Wunschkonzert ist, der verinnerlicht diese Sichtweise und wird sich später bei jeder Zielsetzung denken: „Ach, das ist für mich eh nicht drin, denn das Leben ist schließlich kein Wunschkonzert!“ 

Wir greifen aber auch auf diese Ausreden zurück, um unser Gewissen zu beruhigen. Denn wenn wir uns einreden, dass wir Opfer unserer Umstände sind und es daher für uns unmöglich wäre, das Ziel zu erreichen, dann müssen wir uns nicht schlecht fühlen. Es ist dann ja nicht unsere Schuld, dass wir noch immer nicht wohlhabender, erfolgreicher, schlanker und glücklicher sind, sondern den ungünstigen Umständen geschuldet.

Wir betrügen uns selbst und machen uns zu Opfern, wo wir eigentlich Schöpfer unserer Wirklichkeit sein könnten. 

Veränderungen sind schwer

15 Ausreden- Glücksdetektiv

Wir belügen uns also selbst und nutzen irgendwelche faulen Ausreden, um ja nicht aktiv werden zu müssen. Nicht so cool. Aber auch vollkommen verständlich und menschlich. Denn sind wir mal ehrlich: Veränderungen sind schwer. Unabhängig davon, ob du deine Gewohnheiten, diene Lebensumstände oder sogar deine Persönlichkeit verändern möchtest. Das kostet Kraft, Geduld, Zeit und ständige Aufmerksamkeit.

Ja, Veränderungen sind ein ganzer Batzen an Arbeit. Und oft sind wir schlichtweg nicht bereit, diese Arbeit zu leisten.

Hinzu kommt vielleicht noch, dass das Neue Ängste auslöst. Wer seine Komfortzone verlässt und sich auf ein unbekanntes Terrain begibt, wird mit Ängsten und Befürchtungen konfrontiert. Möglicherweise können die Veränderungen auch Ziel- oder Interessenkonflikte auslösen oder das Eigeninteresse bedrohen.

Da ist es doch mehr als verständlich, dass wir oftmals einfach nicht willens sind uns zu verändern.

Das ist normal und betrifft uns alle.

Und dennoch… Es hilft uns nicht weiter.

Was sind also die häufigsten Ausreden, die uns von unseren Zielen abhalten?

Ich habe meine Community gebeten mit mir abzustimmen, welche Ausreden wir am häufigsten benutzen bzw. am häufigsten in unserem Umfeld hören. Knapp 250 haben spontan mitgemacht und herausgekommen ist:

Die 15 häufigsten Ausreden

 

Welche Ausreden benutzt du?

Du musst dich nicht schlecht oder schuldig fühlen, wenn du die ein oder andere Ausrede gut kennst. Die allermeisten Menschen werden von Zeit zu Zeit auf sie zurückgreifen.

Doch bringt es dich so viel weiter, wenn du anfängst, deine Ausreden zu hinterfragen und ehrlich zu dir zu sein. So kannst du die entsprechenden Anpassungen in die Wege leiten und die Ziele, die dir wichtig sind, doch noch erreichen.

Jetzt bin ich aber gespannt von dir zu hören: Auf welche faule Ausrede greifst du am häufigsten zurück? (Bei mir sind es: „Dafür fehlt mir die Zeit“ und „Ich bin noch nicht so weit!“). Stimmst du dem Ranking zu oder habe ich vielleicht noch eine häufig genutzte Ausrede vergessen? Schreib es mir in die Kommentare. Ich freu mich drauf!

5 Kommentare
  • Y.V.
    Geschrieben um 13:04h, 04 Oktober Antworten

    Danke für die vielen ermutigenden, inspirierenden Botschaften.. ?. Liebe Grüße !

    • Katharina Tempel
      Geschrieben um 16:10h, 12 Oktober Antworten

      Gerne.
      Manchmal können wir alle so eine Erinnerung doch ganz gut gebrauchen, oder?

      Liebe Grüße,
      Katharina

  • Pingback:7 Eigenschaften erfolgreicher Menschen - Glücksdetektiv
    Geschrieben um 20:50h, 06 Oktober Antworten

    […] meinem letzten Beitrag über die 15 häufigsten Ausreden, die uns davon abhalten unsere Ziele zu erreichen, drängte sich mir natürlich sofort die […]

  • Michaela Fischer
    Geschrieben um 17:01h, 27 Oktober Antworten

    Hallo liebe Katharina,

    erst einmal vielen lieben Dank für deine E-Mails die ich schon seit einiger Zeit verfolge, die sehr interessant sind. Am allermeisten hat mich jetzt der Beitrag mit den häufigsten Ausreden angesprochen. Ich bin ehrlich und gebe es zu, bei mir war immer die Ausrede “ Dafür fehlt mir das Geld“, was auch wirklich so war. Ich sahs in einen tiefen Loch, immer mit wenig Geld in der Tasche. Hinzu kamen noch Burnout und Deppressionen. Das ganze ist jetzt 7 Jahre her. Mal ging es mir besser und dann wieder schlechter. Ein auf und ab, so das ich beschloß mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ich arbeite mit einen Finanzcouch zusammen , der mich aus den finanzellen Loch holte. Was sehr gut klappt, auch wenn ich noch nicht ganz raus bin, aber auf den besten Weg dahin. Vor kurzem arbeite ich mit einen Karriecoach zusammen, was allerdings scheiderte. Und da liegt mein eigentliches Problem. Die gute Frau , sagte zu mir: Ich bin noch nicht soweit. Ich hätte noch etwas tiefgründiges zu bearbeiten. Ja ich gebe zu ich hatte zu diesen Zeitpunkt mit Verlustängsten zu tun gehabt. Das ist aber mit Hilfe mit den Psychologen wieder gut. Habe das ganze erstmal mit den Coach beendet. Trotzdem geht mir der Satz: „Ich wäre
    noch nicht soweit. „nicht aus den Kopf, weil es das zweite mal ist das es zu mir jemand gesagt hat
    ( Damals vor 5 Jahren bei einen Bewerbungsgespräch) da habe ich es ja verstanden durch den Burnout , aber jetzt??? Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll? Kannst du mir einen Rat geben, weil ich von außen immer öfters die Sätze zuhören bekomme ( Das bringt doch nichts. Wenn de denkst muss es sein oder Keine Zeit.) Wäre für deine Hilfe und Antwort sehr
    dankbar, damit ich meinen Weg weiter gehen kann und vorwärts komme.

    DANKE SCHÖN.?

    Liebe Grüße

    Michaela Fischer

    • Katharina Tempel
      Geschrieben um 12:40h, 10 November Antworten

      Liebe Michaela,

      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar.
      Wenn wir von anderen solche Aussagen erhalten verunsichert das immer stark. Das kenne ich auch von mir. Was ich dabei allerdings super wichtig finde, ist, dass wir uns klarmachen, dass die anderen auch nicht allwissend sind. Das ist die Meinung einer Frau zu einem Zeitpunkt gewesen. Sie kennt dich nicht besser als du – im Gegenteil: Du kennst dich besser, als sie es jemals könnte. Sie ist außerdem auch nicht unfehlbar. Vielleicht ist ihre Einschätzung falsch. Wir neigen nämlich immer dazu uns anzuzweifeln und den Aussagen anderer mehr Gewicht zu verleihen. Im Endeffekt schlagen sie sich aber genauso durchs Leben, wie wir das tun und sind ergo auch nicht schlauer als wir.

      Ich vermute also mal: Diese Frau hat zu diesem Zeitpunkt gedacht, dass du erst noch etwas anderes bearbeiten sollst und das Berufscoaching danach sinnvoller wäre. Du schreibst jetzt, dass du das damalige Problem gelöst hast. Von außen betrachtet denke ich also: Jetzt kann es doch losgehen! Ihre Aussage: „Sie sind noch nicht soweit“ bezog sich auf einen spezifischen Zeitpunkt. Es war kein allgemeines, immer gültiges Urteil. Der Zeitpunkt ist vorüber, das Problem ist gelöst. Heißt: Jetzt bist du soweit!
      Und letzten Endes zählt sowieso nur, ob du dich für soweit hältst. Denn wie gesagt, andere Menschen können auch irren.

      Alles Liebe,
      Katharina

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